02.07.2020, 11.03 Uhr

Kate Middleton: Mini-Prinz abgeschoben? DIESES Schicksal droht Herzogin Kates Sohn

Von Mama und Papa zur Schule gebracht werden? Das könnte für Prinz George und Prinzessin Charlotte bald der Vergangenheit angehören.

Von Mama und Papa zur Schule gebracht werden? Das könnte für Prinz George und Prinzessin Charlotte bald der Vergangenheit angehören. Bild: imago images/Xinhua/spot on news

Morgens von Mama das Pausenbrot geschmiert bekommen und anschließend bis zum Schulhof gebracht und später wieder abgeholt zu werden ist für Millionen Schulkinder Alltag. In der feinen englischen Gesellschaft sieht die morgendliche Routine jedoch oftmals anders aus: Wer in der britischen Upper Class etwas auf sich hält, lässt sich die Schulbildung seines Sprösslings einiges kosten und schickt den Nachwuchs am besten gleich auf ein Internat.

Royals auf der Schulbank: Diese Mitglieder der Königsfamilie besuchten ein Internat

Von derartigen Gepflogenheiten können auch die britischen Royals ein Liedchen singen. Queen Elizabeth II. und ihre Schwester Prinzessin Margaret (1930 - 2002) waren die letzten Blaublüter, die doch von Privatlehrern im Palast unterrichtet wurden. Nachfolgende Royals-Generationen drückten wie andere Kinder auch die Schulbank - und das nicht selten im Internat. Prinz Charles beispielsweise besuchte das Internat in Gordonstoun in Schottland - eine Bildungseinrichtung, die der Thronfolger noch heute mit schlimmen Erinnerungen an Mobbing und Hänseleien verbindet -, auch Prinzessin Diana wurde der Schulbildung wegen auf ein Internat geschickt. Zu den Gordonstoun-Absolventen in der britischen Königsfamilie gehören auch Zara Tindall und ihr Bruder Peter Philips sowie Prinz Andrew, Prinz Edward,Lord Ivar Mountbattenund natürlich Prinz Philip, der Ehemann von Queen Elizabeth II.

Prinz William wurde, wie bei den Royals üblich, mit acht Jahren zum Internatsschüler, er besuchte die Ludgrove School in Berkshire. Genau wie sein Bruder Prinz Harry (35) soll er dort glücklich gewesen sein. Die beiden Prinzen wurden anschließend im Internat von Eton einquartiert. Auch Herzogin Kate ging auf ein Internat.

Prinz George und Prinzessin Charlotte besuchen Schule in London - doch wie lange noch?

Bei den Royals ist eine fundierte Schulbildung samt Internatsaufenthalt also immer noch schwer in Mode - doch wie sieht die akademische Zukunft für den royalen Nachwuchs aus? Aktuell drücken Prinz George und Prinzessin Charlotte, die beiden ältesten Sprösslinge von Kate Middleton und Prinz William, in der St. Thomas's Grundschule in London-Battersea die Schulbank. Jetzt scheinen Herzogin Kate und ihr Mann bereits eifrig zu grübeln, welche Bildungseinrichtung die Mini-Royals im Anschluss besuchen sollen.

Kate Middleton grübelt: Wird Prinz George ins Internat abgeschoben?

Wird Prinz George, der am 22. Juli seinen siebten Geburtstag feiert, wie Generationen von Royals vor ihm aus dem Palast verbannt und in ein Internat gesteckt? Die Überlegung steht zumindest im Raum, wie Adelsexpertin Ingrid Seward jetzt dem "OK! Magazin" verriet. Doch für Herzogin Kate und Prinz William liegt die Entscheidung keinesfalls klar auf der Hand.

Ganz anders als Prinzessin Charlotte: Prinz George ist zu schüchtern fürs Internat

Der kleine Prinz George ist nämlich, ganz anders als seine selbstbewusste Schwester Charlotte, ein recht zurückhaltendes Kind und auf einem Internat möglicherweise nicht glücklich.Allerdings hätte Prinz George als Thronfolger im Internat mehr Freiheiten als andere Schüler und sei vor Gefahren gut beschützt, erklärte Ingrid Seward weiter.

Herzogin Kate lässt sich Zeit, die Zukunft ihrer Kinder zu entscheiden

Angeblich wollen der Herzog und die Herzogin von Cambridge abwarten, bis sich seine Persönlichkeit weiter entwickelt hat, behauptet die Royal-Expertin. Ingrid Seward ist sich sicher, dass William und Kate Entscheidungen über die Zukunft ihrer Kinder "sehr sorgfältig" abwägen. Im Interview sagte sie, dass Herzogin Kate und Prinz William "moderne Eltern" seien, und fügte hinzu: "Ich denke, sie werden abwarten, wie sich die Persönlichkeit der Kinder entwickelt, und in ihre Überlegungen miteinbeziehen, ob sie gerne woanders leben würden oder nicht."

Doch wäre es für die Royals überhaupt denkbar, ihren Nachwuchs plötzlich nicht mehr ins Internat zu schicken? Sollte Prinz George nicht auf ein Internat wechseln, wäre das für die Öffentlichkeit offenbar kein großer Schock, so Seward: Die Briten hätten sich daran gewöhnt, dass die Royals von der Tradition abweichen.

Herzogin Catherine mit ihren zwei ältesten Kindern bei einem Polospiel.

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So süß sind die kleinen Royals