18.04.2014, 10.18 Uhr

Wissenschaftler klären auf: Deshalb sind Lebensmittelstudien so verwirrend

Doch offenbar ist es weder gesund, an althergebrachten Ernährungsregeln festzuhalten, noch seinen Speiseplan rigoros nach den neuesten Studienergebnissen auszurichten. Denn definiert eine Studie ein beliebiges Lebensmittel als gesundheitsfördernd, muss das nicht heißen, dass sich die Wissenschaft in diesem Punkt einig ist. Oftmals kursieren mehrere Untersuchungen zum Thema Ernährung - und die sind gerne widersprüchlich.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Debatte über Alkohol: Einige Wissenschaftler sehen darin die Geheimwaffe gegen Herzinfarkt und andere Gefäßkrankheiten. Andere Experten kommen in ihren Studien wiederum zu der Erkenntnis, dass Alkoholkonsum die Entstehung verschiedener Krebsarten begünstigen kann und außerdem ein enormes Suchtpotenzial hat.

 

So ernähren Sie sich am gesündesten

Wer sich jetzt fragt, mit welchem Speiseplan man überhaupt noch auf der richtigen Seite ist, sollte schlicht und ergreifend auf seinen Bauch hören. Viele Ernährungsberater sind der Ansicht, dass sich Menschen am besten ernähren, wenn sie jene Lebensmittel auf ihren Speiseplan setzen, die ihnen schmecken und keine gesundheitlichen Probleme vertragen. Das beste Rezept gegen eine falsche Ernährung dürfte außerdem sein, nur dann zu essen, wenn sich der Hunger meldet und nicht auf Krampf Mahlzeiten anzuberaumen. In diesem Sinne: Hören Sie einfach öfter auf Ihr Bauchgefühl!

 

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