06.02.2020, 13.33 Uhr

WhatsApp News 2020: Sicherheitslücke bei Desktop-Version entdeckt

WhatsApp ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

WhatsApp ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Bild: dpa

Bis zu 1,5 Milliarden Menschen benutzen den Messenger-Dienst WhatsApp weltweit. Der Messenger ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Alle Infos über aktuelle Entwicklungen, Updates und News finden Sie hier.

WhatsApp-News im Ticker: Alle aktuellen Informationen und Nachrichten hier

+++ 06.02.2020: Sicherheitslücke in Desktopversion der App +++

Ein Experte für IT-Sicherheit der Firma "PerimeterX"hat eine Sicherheitslücke bei der Desktopversion von WhatsApp entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, Nachrichten zu manipulieren und dem User unbemerkt Malware zu schicken. Gefährdet sind Windows-Desktop- und Mac-User mit der App-Version 0.3.9309 und älter. Neuere Versionen seien laut "t3n"-Magazin nicht betroffen. Zu einem Update auf die neueste WhatsApp-Version wird dringend geraten. Grund für die Sicherheitslücke war dem "t3n"-Magazin zufolge der Einsatz einer veralteten Open-Source-Framework-Version, die es Hackern erlaubte, Malware unbemerkt im JavaScript zu verstecken.

+++ 01.02.2020:WhatsApp-Support eingestellt! DIESE Betriebssysteme sind betroffen +++

Nachdem Whatsapp bereits am 31.12.2019 bei einigen älteren Geräten den Stecker gezogen hat, folgen am 01.02.2020 nun weitere Smartphones, bei denen der Support eingestellt wird. Betroffen sind aktuell die Android-Versionen 2.3.7 sowie iOS 8 und älter Betriebssysteme.

Wer aktuell eines der betroffenen Betriebssysteme nutzt, muss jedoch nicht befürchten, dass er nun keine Nachrichten mehr im Messenger verschicken oder erhalten kann. Auf der Hilfeseite von WhatsApp heißt es, dass man mit diesen Versionen keinen neuen Account mehr erstellen oder einen bereits existierenden Account verifizieren könne.

+++ 31.01.2020: DIESE 117 Emojis gibt's es bald bei WhatsApp +++

Ein Glas Bubble Tea, die gute alte Holzleiter, sogar eine Saugglocke für sanitäre Notfälle. Das sind nur drei Beispiele von 117 neuen Emojis, die das zuständige Unicode-Konsortium 2020 auf Smartphones und Co loslässt. Das geht aus einer Ankündigung der Organisation hervor, die sich eigentlich primär um einheitliche Schriftzeichen kümmert. Die neuen Emojis teilen sich auf in zwei Kategorien: Die eine zählt 62 noch nie da gewesene Zeichen wie etwa der lachende Smiley mit Träne im Auge, ein Pickup-Truck sowie die Transgender-Flagge.

Oder auch: ein komplettes Fondue-Set mit Caquelon, Spießen und einem Rechaud, in dem sogar eine Flamme lodert. Textilbegeisterte dürften sich über die neue Nähnadel mit Faden ebenso freuen wie Chirurginnen und Chirurgen. Bei der zweiten Kategorie, die 55 neue Zeichen umfasst, handelt es sich um Varianten bestehender Emojis, die es nun mit neuen Hauttönen oder vermehrt geschlechterinklusiv gibt. Beispiele sind hier etwa eine Frau als Bräutigam oder ein Mann, der einem Baby das Fläschen gibt.

Sie können den Tweet von Emojipedia nicht sehen? Dann hier entlang.

Entwickler können den Angaben zufolge Anfang März beginnen, mit den neuen Emojis zu arbeiten. Spätestens im Sommer dürften dann Unicode-Mitglieder wie Apple, Google oder Microsoft die neuen Emojis per Update auf die Endgeräte bringen.

+++ 22.01.2020: Kettenbrief verspricht Dark Mode - WhatsApp-Experten warnen vor Fake +++

Seit es in der Android-Beta-Version 2.19.366 erste Hinweise auf einen Dark Mode bei WhatsApp gab, warten Nutzer sehnlichst auf die neue Funktion. Wann der augenschonende Dunkelmodus jedoch verfügbar sein wird, ist zwar nach wie vor unklar. Nun kursiert eine Nachricht innerhalb des Messengers, die den Dark Mode verspricht. Doch Vorsicht: Der Verbraucherschutz warnt vor diesem Kettenbrief.

Laut "verbraucherschutz.com" verbreitet sich über diesen ominösen Kettenbrief zwar keine Schadsoftware, dennoch sollten WhatsApp-Nutzer vorsichtig sein. "Whatsapp Dark-Mode aktivieren Versuchen Sie, unsere neue Funktion! whatsapp.comHey! Shau mal: https://darkmode.whatsapp-colors.fun Die neue Whatsapp Dark-Mode is da. Ich habe es schon getan", heißt es in der Nachricht.

Zwar sei die Nachricht sehr glaubwürdig gestaltet, dennoch sollten bei einigen Details die Alarmglocken der Nutzer angehen. Zum einen ist die die Nachricht voller Rechtschreibfehler und zum anderen ist bereits erkennbar, dass der Link "whatsapp.com" auf eine ganz andere Webseite verweist.

Wer auf den Link klickt, gelangt auf eine Seite, auf der zunächst das Betriebssystem des Smartphones ausgewählt werden muss. Danach wird man aufgefordert, die Nachricht mit 20 Freunden zu teilen. Macht man dies, wird man auf verschiedene Webseiten weitergeleitet. Verbraucherschützer warnen, dass man dadurch womöglich in Abo-Fallen tappen könne. Auch der Download von Schadsoftware sei möglich. Daher der Tipp: Löschen Sie Kettenbriefe sofort und geben Sie nirgends unüberlegt ihre persönlichen Daten preis.

+++ 19.01.2020: WhatsApp-Störung! Nutzer können keine Bilder oder Videos verschicken +++

Massive Störung beim Nachrichten-Dienst WhatsApp. Nutzer konnten mehrere Stunden lang keine Videos und Fotos mehr verschicken. Reine Text-Nachrichten waren weiterhin möglich. Am frühen Nachmittag war das Problem wieder behoben.

+++ 17.01.2020: WhatsApp bleibt erstmal werbefrei +++

Bleiben WhatsApp-Nutzer auch zukünftig von nervigen Werbeeinblendungen verschont? Gab es in der Vergangenheit seit dem Zusammenschluss des Messengers mit Netz-Riese Facebook immer wieder Gerüchte darüber, dass es in der beliebten App künftig Werbeeinblendungen geben könnte, sind die Pläne jetzt offenbar auf Eis gelegt. Darüber berichtet das "Wall Street Journal" aktuell.

Demnach habe Facebook die dafür verantwortliche Abteilung sogar aufgelöst. Spekuliert worden war unter anderem darüber, dass zwischen den WhatsApp-Status-Meldungen künftig Werbung anzuzeigen. Gleichzeitig führt das"Wall Street Journal" aber auch aus, dass bei Facebook grundsätzlich weiterhin Interesse daran besteht, Werbung zusammen mit den User-Beiträgen anzuzeigen. Wie das allerdings realisiert werden kann, steht derzeit noch in den Sternen.

+++ 15.01.2020: Neue Funktion! So können Sie zukünftig Datenvolumen sparen +++

Millionen WhatsApp-User werden sich freuen: Ein neues Feature erlaubt es allen Apple-Usern, zukünftig große Mengen an Datenvolumen zu sparen. In den WhatsApp-Einstellungen lässt sich der Datenverbrauch leichter regulieren. Um die neue Funktion zu nutzen, wählen Sie in den WhatsApp-Einstellungen den Punkt "Daten- und Speichernutzung" aus und aktivieren den reduzierten Datenverbrauch.

Zudem können iOS-User nun auswählen, welche Dateitypen über das WLAN und welche über das mobile Internet heruntergeladen werden sollen. Hintergrund dieser Neuerung sind laut "infranken.de" die Beschwerden zahlreicher Nutzer, "über zugemüllte Download-Ordner durch Foto- und Videodateien, die im Messenger verschickt werden".

+++ 13.01.2020: Kettenbrief "Tobias Mathis" will User in die Falle locken +++

Wieder einmal macht ein ominöser Kettenbrief bei WhatsApp die Runde. In diesem wird vor einem Kontakt namens "Tobias Mathis" gewarnt. Wer diesen bestätigt und mit ihm in Kontakt tritt, läuft angeblich Gefahr, Daten zu verlieren. In besagtem "WhatsApp-Kettenbrief" wird laut "merkur.de" explizit davor gewarnt, auf Nachrichten oder Anrufe von "Tobias Mathis" zu reagieren.

"Sag bitte allen Leuten in deiner WhatsApp-Liste, dass sie den Kontakt 'Tobias Mathis' nicht annehmen sollen! Das ist ein Virus (über whatsapp) der zerstört die ganze Festplatte und zieht sich die Daten runter, wenn ihn einer deiner Kontakte erwischt, bist du auch betroffen, weil er sich durch die Liste frisst! Wenn dich die Nummer 01719626509 anruft, nimm ja nicht ab! Es ist ein Hacker", heißt es in der Nachricht. Laut dem Verbraucher-Portal "mimikama.at" besteht jedoch keine echte Gefahr für WhatsApp-User. Dafür müsste man schon eine infizierte Datei herunterladen. Was können Sie also tun? Ignorieren Sie den Kettenbrief "Tobias Mathis", löschen Sie diesen und leiten Sie ihn keinesfalls weiter.

+++ 09.01.2020: Whatsapp-Chats herunterladen geht nicht mehr +++

Die Export-Funktion von Chats in Whatsapp steht in Deutschland vorerst nicht mehr zur Verfügung. Das gilt sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte, wie aus den Hilfeseiten des Messengers hervorgeht.

Bislang ließen sich über diese Funktion etwa Chats per E-Mail gepackt verschicken - auf Wunsch auch mit angehängten Medien. Das konnte zum Beispiel sinnvoll sein, wenn der Speicher im Smartphone knapp wurde. Nutzerinnen und Nutzern bot das Feature aber auch die Möglichkeit, Whatsapp-Chats an andere außerhalb des Messengers zu verschicken.

Das klassische Backup, also die Sicherung aller Chatverläufe auf dem Gerät oder - je nach Betriebssystem - in den Onlinespeichern iCloud oder Google Drive, bleibt von der Änderung unberührt. Es lässt sich in der App wie gewohnt über "Einstellungen/Chats/Chat-Backup" aufrufen und einrichten.

Hintergrund für das Deaktivieren der Funktion in den neuesten Versionen der Whatsapp-Anwendungen könnten Patentstreitigkeiten sein. Sowohl in den Android-FAQ als auch in den iOS-FAQ prangt aber nur ein schlichter Hinweis: "Diese Funktion wird in Deutschland nicht unterstützt."

+++ 02.01.2020: WhatsApp-Support eingestellt! DIESE Smartphones sind betroffen +++

Knapp 58 Millionen Menschen in Deutschland nutzen den Messenger täglich. Doch bei einigen Nutzern geht seit Silvester 2019 nichts mehr. Der Grund: WhatsApp hat den Support für einige Smartphones eingestellt.

WhatsApp-Support bei Windows, Android und iOS eingestellt! DIESE Geräte sind betroffen

Betroffen sind alle WhatsApp-Nutzer mit Windows Phones oder älteren Android- oder iOS-Geräten. Während der Messengergigant bei Windows bereits am 31.12.2019 den Stecker gezogen hat, folgen die Android-Versionen 2.3.7 und älter sowie iOS 8 und älter bis zum 01.02.2020.

WhatsApp weiterhin nutzbar

Auf der Hilfeseite von WhatsApp heißt es allerdings, dass man mit diesen Versionen keinen neuen Account mehr erstellen oder einen bereits existierenden Account verifizieren könne. Den Messenger könne man aber weiterhin verwenden. "Da wir für diese Betriebssysteme nicht mehr aktiv entwickeln, können einige Funktionen möglicherweise nicht mehr genutzt werden", heißt es außerdem auf der FAQ-Seite.

Lesen Sie auch: Kennen Sie DIESE Games in der Messenger-App?

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