Erstellt von - Uhr

Donald Trump: Irrer Wut-Post im Netz! An Thanksgiving tickt er völlig aus

Donald Trump tickt völlig aus - und das ausgerechnet an Thanksgiving. In einem wütenden Post teilt er öffentlich gegen die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James aus und bezeichnet sie dabei als "rassistisch und inkompetent".

Donald Trump hat im Netz mal wieder die Beherrschung verloren. (Foto) Suche
Donald Trump hat im Netz mal wieder die Beherrschung verloren. Bild: picture alliance/dpa/AP | Reba Saldanha

Thanksgiving ist in den Vereinigten Staaten das wichtigste Familienfest im Jahr. Während Millionen von Familien in den USA zum gemeinsamen Essen zusammenkamen, sorgte Donald Trump (77) mit einem irren Social-Media-Post für Schlagzeilen. Zuerst hatte der britische "Mirror" über Trumps neueste Internet-Entgleisung berichtet.

Donald Trump tickt an Thanksgiving völlig aus

Es klingt nicht danach, als hätte Donald Trump einen entspannten Feiertag mit seiner Familie verbracht. Statt sich den schönen Dingen im Leben zu widmen, teilte der ehemalige Präsident einmal mehr im Netz gegen seine angeblichen Feinde aus. Nachdem er seinen Anhängern und Anhängerinnen zunächst ein frohes Thanksgiving gewünscht hatte, nutzte er die Gelegenheit, um die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James anzugreifen. Dabei bezeichnete er James öffentlich als "rassistisch und inkompetent".

Ex-US-Präsident beleidigt New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James in irrem Wut-Post

Wortwörtlich erklärte er auf seiner Medienplattform Truth Social: "Frohes Thanksgiving an ALLE, einschließlich der rassistischen und inkompetenten Generalstaatsanwältin des Staates New York, Letitia "Peekaboo" James." Der Post macht deutlich, wie sehr Trump wegen des New Yorker Zivilverfahrens wegen angeblichen Betrugs unter Druck steht.

Erdrückende Klage-Welle! Donald Trump zunehmend unter Druck

Tatsächlich könnte der 45. Präsident der Vereinigten Staaten seine Geschäftstätigkeit in New York verlieren, sollte es tatsächlich zu einem Schuldspruch kommen. Zudem fordert James in ihrer Klage gegen Trump eine Strafe von über 300 Millionen US-Dollar. Die Generalstaatsanwältin wirft Trump und seinen Führungskräften vor, sein Vermögen in den Finanzberichten gefälscht zu haben. Demnach habe Trump sein Vermögen um einiges höher angegeben als es in Wirklichkeit war.

Die rechtlichen Probleme kommen für Trump zu einem undenkbar unpassendem Zeitpunkt. Immerhin will Trump, der aktuell in den Umfragen sogar deutlich vor Joe Biden liegt, nochmals als Präsidentschaftskandidat antreten. Ob ihm seine 91 Anklagen in vier Strafverfahren am Ende das Genick brechen werden, bleibt abzuwarten. Derzeit sieht es jedenfalls nicht danach aus, als würden sich die zahlreichen Gerichtsverfahren negativ auf Donald Trumps Umfragewerte auswirken.

Schon gelesen?

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Twitter, Pinterest und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos und den direkten Draht zur Redaktion.

/news.de

Themen: