09.04.2015, 08.47 Uhr

Hartz IV & Miete: Das Amt und seine Regeln: Wohnen mit Hartz IV

Wer seinen Lebensunterhalt aus Leistungen nach SGB-II finanziert, hat das Vergnügen mit wenig umfangreich zugebilligten Mitteln seinen Konsum zu bestreiten. Die Kostenübernahme der Hartz-IV-Wohnung passt sich dem Konzept an, dass Luxus denen vorbehalten ist, die ihn mit selbst verdientem Geld finanzieren.

Wenn es ums Wohnen geht, gibt es für Hartz-IV-Empfänger einiges zu beachten.

Wenn es ums Wohnen geht, gibt es für Hartz-IV-Empfänger einiges zu beachten. Bild: picture alliance / dpa / Armin Weigel

Miete bei Hartz-4-Empfängern: Was sind angemessene Wohnkosten?

Die Hartz-IV-Miete wird vom Hartz-IV-Empfänger warten bis zu einem Monat auf ihr Geld.

Eigenentscheidungen werden nicht gerne gesehen

Wer auf die Idee kommt, eigenwillig eine andere Wohnung anzumieten und sei es, um dem Amt weitere Kosten zu ersparen, hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ohne Genehmigung und Absprache darf neuer Wohnraum nicht angemietet werden. Ob umgezogen werden darf und Umzugskosten übernommen werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die bekanntesten sind:

- Die Wohnung ist zu teuer.

- Eine Umsiedlung ist erforderlich.

- Der Zusammenführung von Lebenspartnern wird entsprochen.

- Ein Job macht den Umzug nötig.

Da "sich Begnügen müssen" und Die Linke fordert gratis-Kondome für Hartz IV-Empfänger.

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txt/sam/news.de
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