01.08.2014, 10.49 Uhr

Gefährliches Spielplatz-Trinkspiel: Vier Männer vergewaltigen betrunkenes Mädchen

Auf einem Spielplatz in Pfaffenhofen in Oberbayern kam es zu einer schrecklichen Tat: Vier junge Männer vergewaltigten ein extrem stark betrunkenes Mädchen. Nun sucht die Polizei nach einer Passantin, die zufällig Zeugin des brutalen Übergriffs wurde.

In Regensburg wurde eine junge Frau Opfer einer Vergewaltigung. Auch hier sucht die Polizei nach Zeugen.

In Pfaffenhofen wurde ein Mädchen von vier jungen Männern auf einem Spielplatz nach einem Trinkspiel vergewaltigt. Die Polizei bittet um Mithilfe.

In Pfaffenhofen wurde ein Mädchen von vier jungen Männern auf einem Spielplatz nach einem Trinkspiel vergewaltigt. Die Polizei bittet um Mithilfe. Bild: picture-alliance / dpa / Arno Burgi

Trinkspiel auf dem Spielplatz endet in Vergewaltigung

Eigentlich wollten die jungen Männer und ein Mädchen sich nur ein wenig amüsieren. Doch ein Trinkspiel auf dem Froschkönig-Spielplatz in Pfaffenhofen wurde zum Alptraum des jungen Mädchens. Denn die Situation eskalierte und endete dramatisch.

Das 15-jährige Mädchen hatte sich mit vier Jugendlichen am Abend des 17. Julis 2014 verabredet. Nach Angaben der Polizei Ingolstadt nahm sie dort so viel Alkohol zu sich, dass sie handlungsunfähig wurde. Die jungen Männer nutzten die Hilflosigkeit des Mädchen schamlos aus und haben «sexuelle Handlungen» an ihr vorgenommen. Die vier Tatverdächtigen konnten bereits ermittelt werden. Der Vorwurf: Sexuelle Nötigung.

Ein Rettungssanitäter nutzte die hilflose Situation einer Patientin aus und vergewaltigte sie im Rettungswagen. Mehr dazu hier.

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Zeugin gesucht!

Doch um die Tat aufzuklären, sucht die Kriminalpolizei dringend eine Zeugin, die zum Tatzeitpunkt gegen 23.30 Uhr zufällig die Vergewaltigung gestört und die Gruppe sogar angesprochen habe. Die wichtige Zeugin wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Ingolstadt unter der Telefonnummer 0841/9343-0 in Verbindung zu setzen, um so wichtige Hinweise zur Aufklärung der Tat zu liefern.

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bua/Ife/news.de
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