08.07.2019, 15.57 Uhr

Kurkuma: Diese Wurzel heilt und unterstützt beim Abnehmen!

Gesund durch Kukuma

Gesund durch Kukuma Bild: picture alliance / Rolf Vennenbernd/dpa

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) besitzt Kurkuma einen ganz besonderen Stellenwert, die Inder verehren den „Indischen Safran" und sprachen sogar von „heilig"! Tatsächlich ist Kurkuma ein Wunderwerk der Natur.

Kurkuma (oder auch Gelbwurz) wird ausschließlich aus der Wurzel gewonnen. Es verleiht dem Curry die für ihn typische Farbe und den leicht moschusartigen Geschmack. Doch ist die Wurzel wesentlich mehr als nur ein Gewürz. Die Pflanze liefert nicht weniger als 90 aktive Inhaltsstoffe wie Eisen, Magnesium, Kalzium, Selen, Vitamine, Karotinoide und Eiweiß, um nur einige zu nennen. Der menschliche Körper schätzt aber wohl am meisten den Wirkstoff Curcumin, den die schilfartige Pflanze gegen Fressfeinde bildet. Dieses beeinflusst neben der Lunge auch den Darm und die Leber positiv. In seiner Funktionsweise ähnelt es dem Hydrokortison, dem Rheumawirkstoff Phenylbutazon bzw. dem Paracetamol. Das Geheimnis, das immer mehr auch durch die Pharmaindustrie zunutze gemacht wird: Die im Curcumin enthaltenen Polyphenole weisen eine stark antioxidative Wirkung auf. Das bindet die freien Radikale etwa einer Entzündung wie der Arthritis. Zudem unterbindet es die Oxidation des Cholesterins und sorgt für freie Blutgefäße.

Kukuma - Die Lösung gegen Alzheimer?

Alzheimer entsteht durch fragmentiertes Protein, das durch die Hirnzellen gebildet wird. Dieses führt zu Entzündungen und schließlich dem sog. „Oxidativen Stress" durch die Bildung zu vieler reaktiver Sauerstoffverbindungen, die die Zellen vergiften und schließlich abtöten. Curcumin durchdringt nun die Blut-Hirn-Schranke, bindet die Sauerstoffverbindungen und bekämpft den Abbau der weißen Hirnmembran, der Myelinschichten. Im Vergleich zu Europa gibt es in Indien (mit dem höchsten Pro-Kopf-Konsum an Kurkuma) wesentlich weniger Alzheimer-Erkrankungen. Bereits Erkrankte konnten sich aufgrund einer Kurkuma-Therapie besser an Familienmitglieder erinnern (Untersuchung des Kariya Toyota General Hospitals)

Kukuma - Selbstmord des Krebses

Krebsforscher vermuten, dass Curcumin die Transkriptionsfaktoren der Tumorbildung ausschaltet, was zum Wachstumsabbruch der Krebszellen und möglicherweise sogar zur „Apoptose", dem Selbstmord des Krebses, führt! Auch positive Nebenwirkungen auf Chemotherapeutika konnten festgestellt werden.

Kukuma - Bessere Verdauung

Kurkuma regt die Produktion von Magensäure und Gallenflüssigkeit an. Hierdurch können Fette und Kohlenhydrate besser verarbeitet und die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen gesteigert werden. Daneben kurbelt Kurkuma auch die Produktion des Proteins Cathelicidin im Körper an, das bei bakteriellen Infektionen und Erkrankungen hilft.
Wichtiger Tipp zum Schluss: Achten sie auf die nicht-bestrahlte, biologische Qualität des Pulvers oder pflanzen sie es doch im eigenen Garten selbst an.

US/add/news.de
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