12.06.2015, 16.14 Uhr

Allergie, Krebs, Tod: So gefährlich sind Reinigungsmittel wirklich

Eigentlich sollen Putzmittel für strahlende Sauberkeit sorgen, doch oftmals sind sie für die Gesundheit schädlicher als gedacht.

Eigentlich sollen Putzmittel für strahlende Sauberkeit sorgen, doch oftmals sind sie für die Gesundheit schädlicher als gedacht. Bild: Fotolia / Sergej Toporkov

Von news.de-Volontärin Anika Bube

Jeder kennt sie und benutzt sie: Reinigungsmittel. Doch was die wenigsten wissen, diese Substanzen sorgen nicht nur für strahlende Sauberkeit im ganzen Haushalt, sondern haben ebenso eine schädigende Wirkung auf die Gesundheit. Nicht umsonst sind auf vielen Packungen Warnhinweise.

Lesen Sie auch: Rinder-Urin als Putzmittel!

Kennzeichnungspflicht für gefährliche Reinigungsmittel

Am 1. Juni 2015 verschärfte sich die Kennzeichnungspflicht für Verpackungen von Reinigungsmitteln. Seit vier Jahren gilt diese für Produkte mit nur einem Inhaltsstoff, nun greift sie auch für gemischte Produkte. Die bisher verwendeten orangefarbenen Gefahrenhinweise sollen dabei künftig durch weltweit einheitliche Piktogramme ersetzt werden.

Auch interessant: Das ist das schmuddeligste Möbelstück im Haushalt.

Gefahrenhinweise wie "reizend" oder "ätzend" werden durch neue Signalwörter abgelöst: "Achtung" steht für einen niedrigen Schweregrad, "Gefahr" für höhere Schweregrade. Im Piktogramm wird dann auf die Art der Gefährdung hingewiesen - etwa für Augen oder Atemwege.

Seiten: 123
Fotostrecke

Es muss nicht immer Chemie sein

Ökotest Juli 2019 aktuellHitzschlag und SonnenstichMutter und Tochter in München vermisstNeue Nachrichten auf der Startseite