Sie kommen, wenn es spukt

Geister, Dämonen und sonstige Jenseitige: Die deutschen Ghosthunter wollen ihnen auf die Spur kommen. Rund 150 Mal werden sie pro Jahr gerufen - von Bundesbürgern, die Spuk in ihren Wohnungen und Häusern vermuten.

Geister, Dämonen und sonstige Jenseitige: Die deutschen Ghosthunter wollen ihnen auf die Spur kommen. Rund 150 Mal werden sie pro Jahr gerufen - von Bundesbürgern, die Spuk in ihren Wohnungen und Häusern vermuten.

Geister, Dämonen und sonstige Jenseitige: Die deutschen Ghosthunter wollen ihnen auf die Spur kommen. Rund 150 Mal werden sie pro Jahr gerufen - von Bundesbürgern, die Spuk in ihren Wohnungen und Häusern vermuten. Systematisch gehen die Geisterjäger bei einer Untersuchung vor. Zunächst werden Grundwerte wie elektromagnetische Felder, Temperatur und Luftfeuchte, Luftdruck, Mondphase oder Solarstürme erhoben. Über mehrere Stunden hinweg versuchen die Geisterjäger, die Phänomene zu erklären. Oberste Prämisse ist dabei, eine natürliche Ursache zu finden. Übrigens ist ein solcher Ghostbusters-Einsatz kostenlos. «Anfragen bekommt man von Menschen jeglichen Alters aus allen Gesellschaftsschichten», sagt Ghosthunter Timo Herbert. «Ein Erlebnis, das uns aus unserem Alltag reist, weil es einfach nicht in unser Weltbild passen möchte, stellt ein ebenso großes Problem Ghosthunter Herbert verweist darauf, dass es bislang keinen Beweis für Geister gebe. Allerdings auch nicht dagegen. «Wir arbeiten nach dem Ausschlussverfahren und versuchen, zuerst für alles natürliche Ursachen zu finden», sagt er. x
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