06.01.2021, 13.14 Uhr

Verkaufsoffener Feiertag heute 06.01.2021: Wann und wo ist verkaufsoffen zu Heilige Drei Könige am 6. Januar?

Am 6. Januar findet kein verkaufsoffener Feiertag statt.

Am 6. Januar findet kein verkaufsoffener Feiertag statt. Bild: adobeStock/ stokkete

Das öffentliche Leben in Deutschland steht durch den Knallhart-Lockdown und das Coronavirus erneut still. Die meisten Geschäfte mussten schließen, um die Corona-Ausbreitung einzudämmen und die Menschen in Deutschland vor einer Coronavirus-Infektion zu schützen. Aktuell dauert der Corona-Lockdown bis zum 10. Januar an, doch Angela Merkel und die Ministerpräsidenten beraten bereits über eine Verlängerung bis zum 31.01.2021.

Kein verkaufsoffener Feiertag am 06.01.2021 in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt

Einen verkaufsoffenen Feiertag wird es daher aufgrund des Lockdowns auch am 06.01.2021 (Heilige Drei Könige) nicht geben. Weder in Baden-Württemberg, Bayern oder Sachsen-Anhalt, wo die Heiligen Drei Könige ein Feiertag sind, werden die Läden am 6. Januar öffnen. In den restlichen 13 Bundesländern ist der Dreikönigstag kein Feiertag - somit hätten Sie am 6. Januar 2021 in fast ganz Deutschland die Möglichkeit, nach Herzenslust einkaufen zu gehen. Wäre da nicht der Corona-Lockdown.

Verkaufsoffener Feiertag am 6. Januar 2021? Zahlreiche Flohmärkte laden zum Shopping

Auch wenn am 6. Januar 2021 kein verkaufsoffener Feiertag stattfindet, so können Sie in Baden-Württemberg, Bayern oder Sachsen-Anhalt eventuell auf eine Alternative an der frischen Luft zurückgreifen: Zahlreiche Flohmärkte in Deutschland laden mitunter am 06.01.2021 zum Bummeln ein. Sie haben die Qual der Wahl, wenn Sie auf der Suche nach einem Flohmarkt sind. Eine Übersicht finden Sie auf www.flohmarktheld.de. Informieren Sie sich vorab, ob die Flohmärkte trotz Lockdown stattfinden!

Alle Angaben wie immer ohne Gewähr!

Gibt es 2021 wieder verkaufsoffene Sonntage und verkaufsoffene Feiertage?

Angesichts der Umsatzeinbrüche bei vielen Einzelhändlern in der Corona-Krise regte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) bereits im November 2020 an, im neuen Jahr mehr verkaufsoffene Sonntage zu gestatten. "Ich würde mir wünschen, dass das, was an Umsatzausfällen in diesem Jahr angefallen ist, über weitere verkaufsoffene Sonntage im nächsten Jahr wieder reingeholt werden kann", sagte er der "Bild"-Zeitung Ende November. Er habe alle Landesregierungen und Kommunen gebeten, mit den Öffnungszeiten möglichst großzügig und flexibel umzugehen.

Altmaier sieht den Erhalt des stationären Einzelhandels als eine "nationale, ja auch eine patriotische Aufgabe", wie er sagte. "Unsere Innenstädte sind das Ergebnis eines historischen Prozesses. Bäckereien, kleine Lebensmittelgeschäfte, Buchläden, Antiquitätengeschäfte haben sich über einen langen Zeitraum entwickelt und machen unsere Innenstädte zu Orten der Begegnung und attraktiv für viele Menschen." Er möchte nach eigenen Worten nicht in einer Stadt leben, in der es nur noch Geschäfte großer Ketten gebe. Zuvor hatte auch die FDP die Länder aufgefordert, in ihren Ladenschlussgesetzen zu ermöglichen, dem Einzelhandel an möglichst vielen Sonntagen die Öffnung zu erlauben.

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fka/bua/news.de/dpa