01.03.2014, 08.00 Uhr

Barilla, Götze und Co.: Seite 2: Bei diesen Personen und Unternehmen gehört ein Shitstorm zum Tagesgeschäft

Auch die Tatsache, dass so mancher Prominente oder so manches Unternehmen immer wieder in einen Shitstorm verwickelt wird und dennoch nicht von der Bildfläche verschwindet, scheint bezeichnend.

Wer polarisiert, bekommt einen Shitstorm

Rüpel-Rapper Bushido ist beispielsweise immer wieder für einen gepflegten Shitstorm zu haben. Sei es die Empörung über seinen Integrations-Bambi oder aber seine beleidigenden und unangebrachten Song-Texte: Bushido polarisiert und wird deshalb ständig wieder zum Thema in den Medien. Seiner Musik-Karriere hat diese Tatsache keinen Abbruch getan.Oder auch der Deutschen Bahn gelingt es schwerlich, länger als sechs Monate Shitstorm-frei zu bleiben. Spätestens mit dem Beginn der kalten Jahreszeit, wenn das Unternehmen vom «plötzlich eingetretenen Winter» und dem Schnee-Gestöber überrascht wird, machen Bahn-Kunden auf der Facebook-Seite des Konzerns ihrem Ärger über Verspätungen und ausgefallene Heizungen Luft.

Pannen bei der Deutschen Bahn
Sturm, Hitze, Frost, Technik
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Die Vorteile des Shitstorms nutzen

Die Liste ließe sich beliebig erweitern: Amazon, Mc Donald's, Deutsche Telekom, Autovermieter Sixt, und, und, und. Doch nach dem rauen Lüftchen haben sie alle nicht wirklich Schaden davongetragen. Ganz im Gegenteil. Der Name oder die Marke stand einmal mehr im Fokus der Öffentlichkeit, die Menschen waren nun wieder dafür sensibilisiert. Nicht unbedingt ein Nachteil, wenn man es genau nimmt.

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