16.11.2020, 14.21 Uhr

"The Masked Singer"-Halbfinale 2020: Strikte Geheimhaltung! Die knallharten Verträge von Erdmännchen und Co.

Matthias Opdenhövel moderiert

Matthias Opdenhövel moderiert "The Masked Singer". Bild: picture alliance/Rolf Vennenbernd/dpa

Woche um Woche beschert die Rate-Show "The Masked Singer" ProSieben traumhafte Einschaltquoten. Zu Auftakt der dritten Staffel legte die Sendung einen sagenhaften Start hin: 3,33 Millionen Zuschauer schalteten am 20. Oktober ein.Der Marktanteil der Musikshow lag zum Auftakt alles in allem bei 12,5 Prozent. In der für Privatsender so wichtigen jüngeren Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen waren es sogar 25,9 Prozent und damit einsame Spitze. Ähnlich gute Quoten erhoffen sich die Produzenten natürlich auch in den kommenden Folgen.

"The Masked Singer" 2020 mit strikten Sicherheitsvorkehrungen für Geheimhaltung

Damit die Sendung nicht an Spannung verliert und die Identitäten der Promis bei "The Masked Singer" möglichst bis zum Schluss geheim bleiben, herrschen am Set strikte Sicherheitsvorkehrungen. Wie also stellt ProSieben sicher, dass die Geheimnisse von "The Masked Singer" auch tatsächlich geheim bleiben?

Strikte Geheimhaltung! So hält "The Masked Singer" die Identitäten der Promis geheim

Fakt ist: Die Identitäten der Promis kennen nur sehr wenige Personen. Während der 1. Staffel kannten insgesamt nur 8 Menschen die Namen, seitens ProSieben sogar nur zwei. Einer von ihnen war Moderator Matthias Opdenhövel. Die Promis selbst haben Geheim-Verträge mit Knallhart-Klauseln unterschrieben und sich zu absoluter Geheimhaltung verpflichtet. Auch abseits der Bühne sind die Kandidaten maskiert oder getarnt und bewegen sich stets in Begleitung von Bodyguards. Es ist ihnen nicht gestattet, mit anderen Personen zu reden. Maximal mittels Stimmverzerrer.

Pro7-Geheimplan! Bodyguards bewachen die "The Masked Singer"-Promis

Die Promis bleiben hinter den Kulissen strikt getrennt. "Dafür wurden extra schalldichte Garderoben eingerichtet, vor denen ein Bodyguard sitzt, um versehentliche Begegnungen auf dem Gang zu verhindern", heißt es seitens ProSieben. Sehr viel mehr gibt der Sender selbst zum ausgefeilten Sicherheitskonzept jedoch nicht preis. "Die Details dieses Konzeptes kennen nur wenige Mitarbeiter. Es ist und bleibt geheim. Und es gilt: Nichts ist, wie es zu sein scheint", soSendersprecher Christoph Körfer im Interview.

"The Masked Singer" 2020: Geheim-Verträge mit Knallhart-Klauseln für die Kandidaten

Die "Bild"-Zeitung hat jedoch weitere Knallhart-Klauseln aus den Geheim-Verträgen der Promis enthüllt: So müssen die Teilnehmer angeblich die Ortungsdienste an ihrem Handy deaktivieren. Der Grund: Dritte könnten ansonsten über Standort-Infos bei Bildern oder dergleichen herausfinden, wo sich der Promi aufhält. Weiterhin erhalten die Kandidaten ein Ersatz-Handy, über das der Sender mit den "The Masked Singer"-Promis kommuniziert. Am Set soll zudem in einer bestimmten Zone ein absolutes Foto-Verbot herrschen.

Ein ausgeklügeltes System also, das den Ratespaß bis zum Finale für die Zuschauer sicherstellen soll.

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fka/kns/news.de/dpa