01.07.2020, 08.25 Uhr

Florian Silbereisen: TV-Aus? Steigt er als "Traumschiff"-Kapitän jetzt aus?

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Hört Florian Silbereisen als "Traumschiff"-Kapitän auf? Bild: picture alliance/Dirk Bartling/ZDF/dpa

Erst wurde über Florian Silbereisens Rolle beim "Traumschiff" gespottet, dann konnte er an Weihnachten 2019 als Kapitän doch überzeugen. Viele seiner Fans warten bestimmt schon sehnsüchtig auf seinen nächsten Auftritt. Doch Nick Wilder (67), der den Schiffsarzt Dr. Sander verkörpert, sprach jetzt gegenüber "t-online" über das mögliche TV-Aus von Florian Silbereisen.

Hört Florian Silbereisen als "Traumschiff"-Kapitän auf?

Am 26. Dezember dieses Jahres wird Nick Wilder zum letzten Mal zu sehen sein. Dann allerdings ohne Florian Silbereisen (38) als Kapitän Max Parger: "Florian war es jetzt wegen der Corona-Krise nicht möglich an Bord zu kommen, um seinen Part zu drehen." Daher steht bei seinem großen Finale "Daniel Morgenroth (56) als Kapitän auf der Brücke des 'Traumschiffes'. Wer dann letzten Endes der bessere Kapitän ist, wird das Publikum dann entscheiden." Heißt das jetzt, dass Florian Silbereisen jetzt wirklich von Bord geht?

Das sagt das ZDF zum TV-Aus von Florian Silbereisen

Fans dürfen aufatmen. Das ZDF gab, auf Nachfrage der Zeitung "Der Westen" Entwarnung. "Florian Silbereisen wird auch in der Folge 'Das Traumschiff: Kapstadt' auf der Brücke stehen. Wegen der Einreisebeschränkungen im Zuge der COVID-19-Pandemie konnte er im März 2020 zwar nicht in die USA einreisen, um dort Szenen an Bord des Schiffs zu drehen. Allerdings wurden diese zwischenzeitlich nachgedreht".

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Deshalb verlässt Nick Wilder das "Traumschiff"

Dafür wird Nick Wilder nicht mehr zurückkehren. Im Gespräch mit "t-online" äußerte sich der Schauspieler auch zu sein"Das Rademann-Feeling an Bord existiert (...) nicht mehr. Deshalb fühlte es sich jetzt richtig an, von Bord zu gehen. Außerdem sind zehn Jahre auch irgendwie wie ein Jubiläum." Wolfgang Rademann (1934-2016) hatte einst die Idee für "Das Traumschiff" und produzierte die Reihe bis zu seinem Tod im Jahr 2016.

Außerdem habe ihm die aufwändige Produktion der TV-Serie zunehmend zugesetzt: "Alles hat im Leben seine Zeit. Und das war genau der Grund für meine wohlüberlegte Entscheidung: die kostbare Zeit! (...) Um zwei 'Traumschiffe', ein Special und zwei Folgen 'Kreuzfahrt ins Glück' zu produzieren, war ich fast sieben Monate im Jahr zeitlich gebunden und reiste in der Welt umher." Gemeinsam mit seiner Frau Christine Mayn (58), die ebenfalls als Schauspielerin tätig ist und ihn daher oft auf seinen Reisen begleiten konnte, habe er daher beschlossen, dass nun der Zeitpunkt für den Abschied gekommen ist.

Hier sehen Sie noch einmal bereits ausgestrahlte "Traumschiff"-Folgen

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