22.03.2020, 11.51 Uhr

The Biggest Loser: Dominic und Sarah Harrison: Das ändert sich mit Kind Nummer zwei

Fitnessbegeisterte Eltern: Dominic und Sarah Harrison

Fitnessbegeisterte Eltern: Dominic und Sarah Harrison Bild: SAT.1 / Benedikt Müller/spot on news

An diesem Sonntag (22. März) geht "The Biggest Loser" in die heiße Phase: Das Halbfinale steht an (17:30 Uhr in Sat.1). Das Ehepaar Sarah (28) und Dominic Harrison (28) haben die Online-Kandidaten in ihrem "Secret Team" betreut und freuen sich über ihren Schützling Petra, die kurz vor dem Finale steht. Warum sie es so weit geschafft hat und welche Chancen sie der Kandidatin ausrechnen, verraten die Coaches im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news. Zudem verraten die beiden, was sich durch die baldige Geburt ihrer zweiten Tochter ändern wird und wie sie die derzeitige Corona-Situation einschätzen.

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Warum haben Sie sich dazu entschieden, bei "The Biggest Loser" den "Secret Team"-Kandidaten beim Abnehmen zu helfen?

Dominic Harrison: Es ist für uns eine große Ehre, bei diesem tollen Format mitwirken zu dürfen. Allerdings ist das Schönste daran, Menschen zu helfen, ihr Leben positiv zu verändern und an ihren Zielen zu arbeiten.

Aus Ihrem Team steht Petra im Halbfinale. Wieso hat sie es so weit geschafft?

Dominic Harrison: Petra ist eine sehr ehrgeizige Person und der Schlüssel zu ihrem Erfolg war definitiv die Disziplin, die sie an den Tag gelegt hat.

Trauen Sie ihr den Sieg zu oder sind die Männer doch zu harte Konkurrenz?

Sarah Harrison: Die Konkurrenz ist auf alle Fälle sehr stark, aber wir glauben fest an sie und wünschen ihr nur das Beste.

Wie haben Sie das Training mit Ihren Kandidaten erlebt und was war für Sie bzw. die Kandidaten dabei die größte Herausforderung?

Sarah Harrison: Wir fanden es bei jedem Training immer unglaublich erstaunlich, wie unsere Kandidaten für ihre Ziele kämpfen und wie sie immer wieder über ihre Grenzen hinauswachsen. Das Schwierigste ist natürlich die tägliche Organisation, da unsere Teilnehmer mit ganz anderen Hürden zu kämpfen haben als die Kandidaten im Camp. Der tägliche Alltag mit all den Gefahren und Versuchungen ist nicht einfach. Aber das Gefühl helfen zu können und Resultate zu sehen, ist einfach toll!

Sie halten sich beide extrem fit. Wie trainieren Sie am liebsten und welches Ziel haben Sie dabei vor Augen?

Dominic Harrison: Unser Ziel ist es, sich wohl zu fühlen. Sport ist ein Teil unseres Lebens. Dazu gehört natürlich auch eine ausgewogene Ernährung und der regelmäßige Besuch im Fitnessstudio. Das Training wird aber auch oft zuhause absolviert. Wir versuchen ihn in den Alltag einzubauen, meistens während unsere kleine Maus im Kindergarten ist oder sie sportelt beim Home-Workout einfach mit.

Sie erwarten Nachwuchs. Was wird sich mit einem zweiten Kind am meisten in Ihrem Leben verändern?

Dominic Harrison: Das werden wir dann sehen. Wir denken, es wird uns als Familie komplett machen und uns eine ganz große Portion Liebe schenken. Wir freuen uns auf die Herausforderung und sind bereit für alle Veränderungen, die auf uns zukommen werden.

Frau Harrison, Sie sind in der Halbzeit Ihrer Schwangerschaft. Wie geht es Ihnen und auf was freuen Sie sich in den kommenden Wochen am meisten?

Sarah Harrison: Mir geht es sehr gut und ich darf mich glücklich schätzen, dass ich meine zweite Schwangerschaft wieder so sehr genießen darf. Ich freue mich auf meinen großen Bauch und natürlich darauf, unsere kleine Prinzessin bald im Arm halten zu dürfen.

Herr Harrison, Sie werden bald Papa von zwei Töchtern sein. Mit drei Frauen im Haus: Was wird Ihre größte Herausforderung sein?

Dominic Harrison: Ich glaube, die größte Herausforderung wird es wahrscheinlich sein, mich als Mann im Haus durchzusetzen (lacht). Nichtsdestotrotz freue ich mich extrem darauf und werde mein Bestes geben, ein toller und liebevoller Vater sowie Ehemann zu sein.

Sie waren bis vor wenigen Tagen noch in Dubai im Urlaub. Wie haben Sie die Corona-Pandemie dort erlebt?

Dominic Harrison: Überall werden Maßnahmen getroffen und man versucht auch dort große Menschenmassen zu vermeiden. Die Angst der Menschen bekommt man dort nicht mit und das beruhigte uns sehr. Wir hoffen sehr, dass wir das Virus bald in den Griff bekommen und wir alle wieder mit unbeschwerten Gedanken leben können.

Wie ist Ihre Einstellung zu dem Thema, lassen Sie sich von der Panik verunsichern?

Sarah Harrison: Durch die Medien bleibt einem ja kaum eine Chance, sich nicht verunsichern zu lassen. Das Thema muss ernst genommen werden, aber Panik bringt uns nicht weiter. Wir versuchen auf jeden Fall nicht die Nerven zu verlieren, uns abzulenken und gemeinsam viel zu lachen. Die Angst ist da - nicht zu wissen, was uns alles noch erwarten wird in den nächsten Wochen.

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