11.12.2015, 13.55 Uhr

Im US-Navy-System: Hacker stieß angeblich auf Beweise für außerirdisches Leben

Wurde die Existenz von Außerirdischen jahrelang geheim gehalten?

Wurde die Existenz von Außerirdischen jahrelang geheim gehalten? Bild: dpa

Der britische Hacker Gary McKinnon spricht nun erstmals über die Dateien der USA, die anscheinend bisher bewusst geheim bleiben sollten. Auf die brisanten Informationen im System der USA soll er in der Zeit zwischen 2001 und 2002 gestoßen sein, als er sich Mithilfe des Programms "Landsearch" in das US-Navy-System hackte.

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Hacker Gary McKinnon: Fand er wirklich Beweise für die Existenz von Außerirdischen?

Die dort gefundenen Dateien sollen Bilder und Filme von außerirdischen Raumschiffen enthalten haben, sowie eine Excel-Liste mit Namen von "nicht terrestrischen Offizieren". Ein Tab in der Liste soll unter dem Titel "Materialtransfer zwischen Schiffen" geführt worden sein. Wie "Chip.de" berichtet, habe es bei der Aufzählung der "Schiffe" mindestens zehn verschiedene Weltraumschiffe gegeben, die mit den Initialen U.S.S. begannen. Hat die USA etwa Raumschiffe ins All geschickt, um Außerirdische zu erforschen?

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Laut Medienberichten soll McKinnon rund 97 verschiedene militärische Einrichtungen gehackt haben. Nachdem er bei seinem Feldzug erwischt wurde, drohten ihm bis zu 72 Jahre Haft. Nach einem langen Rechtsstreit, wurde McKinnon entgegen der Forderungen der USA nicht von Großbritannien in die Vereinigten Staaten ausgeliefert. In England wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt.

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ife/mie/news.de
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