08.07.2019, 09.40 Uhr

FIFA Frauen Fußball-Weltmeisterschaft 2019 Ergebnisse: +++ 06.07.2019:Schwedens Fußball-Frauen beenden WM auf Platz drei +++

Spielerinnen des US-Teams halten gemeinsam die Trophäe. Die Fußballerinnen aus den USA sind zum vierten Mal Weltmeister.

Spielerinnen des US-Teams halten gemeinsam die Trophäe. Die Fußballerinnen aus den USA sind zum vierten Mal Weltmeister. Bild: dpa

US-Fußball-Star Megan Rapinoe ist kein Fan von Donald Trump.

US-Fußball-Star Megan Rapinoe ist kein Fan von Donald Trump. Bild: dpa

Die schwedischen Fußball-Frauen haben bei der Weltmeisterschaft in Frankreich das Spiel um Platz drei gewonnen. Das Team von Trainer Peter Gerhardsson, das im Viertelfinale Deutschland aus dem Turnier geworfen hatte, sicherte sich am Samstag in Nizza mit einem 2:1 (2:1)-Sieg gegen England die Bronzemedaille. Die Schwedinnen gingen durch Kosovare Asllani (11. Minute) in Führung, Sofia Jakobsson erzielte das 2:0 (22.). Fran Kirby (31.) gelang für die Three Lionesses nur noch der Anschlusstreffer. Das WM-Finale bestreiten am Sonntag (17.00 Uhr/ARD) in Lyon Titelverteidiger USA und Europameister Niederlande.

+++ 03.07.2019: Niederlande zieht gegen Schweden ins Finale ein +++

Die Fußballerinnen aus den Niederlanden haben zum ersten Mal ein WM-Finale erreicht und treffen dort am Sonntag (17.00 Uhr) in Lyon auf Titelverteidiger USA. Die Mannschaft von Sarina Wiegmann setzte sich am Mittwochabend im Halbfinale knapp mit 1:0 (0:0) nach Verlängerung gegen Deutschland-Bezwinger Schweden durch. Das Siegtor für die Europameisterinnen erzielte vor 48.452 Zuschauern Jackie Groenen vom Bundesligisten 1. FFC Frankfurt in der 99. Minute. Im Spiel um Platz drei treffen die Schwedinnen am Samstag (17.00 Uhr) in Nizza auf England.

+++ 02.07.2019: Titelverteidiger USA nach 2:1 gegen England erneut im WM-Finale +++

Die Fußballerinnen aus den USA haben das Finale der Weltmeisterschaft in Frankreich erreicht. Der Titelverteidiger bezwang am Dienstagabend England in Lyon in einem hochklassigen Halbfinale mit 2:1 (2:1) und trifft im Endspiel am kommenden Sonntag (17.00 Uhr) auf Europameister Niederlande oder Deutschland-Bezwinger Schweden.

Vor fast 60.000 Zuschauern im Stade de Lyon erzielten Christen Press (10. Minute) und Alex Morgan (31.) an ihrem 30. Geburtstag die Tore für den Rekord-Weltmeister. Ellen White (19.) traf zwischenzeitlich für England zum 1:1 (19.). Die Engländerinnen, die nach Gelb-Rot für Millie Bright die letzten Minuten in Unterzahl spielten, vergaben einen Elfmeter zum 2:2. Sie bestreiten am Samstag in Lyon das Spiel um Platz drei.

+++ 29.06.2019: Deutschland enttäuscht im Viertelfinale gegen starke Schwedinnen +++

Die deutschen Fußball-Frauen sind im Viertelfinale der Weltmeisterschaft in Frankreich ausgeschieden. Durch die 1:2 (1:1)-Niederlage gegen Schweden verpasste das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg nicht nur den Einzug ins Halbfinale, sondern auch die Teilnahme an den Olympischen Spielen im nächsten Jahr in Tokio.

Vor 25 301 Zuschauern im Roazhon Park von Rennes hatte Lina Magull die deutschen Fußballerinnen in der 16. Minute in Führung gebracht, doch Schweden konterte durch Sofia Jakobssn nur sechs Minuten später (22.). Kurz nach der Pause (48.) gerieten die Olympiasiegerinnen von Rio durch den Treffer von Stina Blackstenius in Rückstand und erholte sich davon nicht mehr. Auch die Einwechslung von Spielmacherin Dzsenifer Maroszan, die sich beim WM-Auftakt vor drei Wochen einen Zeh gebrochen hatte, zu Beginn der zweiten Halbzeit brachte nichts.

Während die deutsche Auswahl am Sonntag die Heimreise antreten muss, trifft Schweden im Halbfinale am kommenden Mittwoch in Lyon auf die Niederlande. Der Europameister von 2017 war zuvor mit einem 2:0 (0:0)-Sieg gegen Italien erstmals in eine WM-Vorschlussrunde eingezogen. Das zweite Halbfinale am Dienstag bestreiten England und Titelverteidiger USA.

+++ 28.06.2019: Voraussichtliche Aufstellung, Fußball-WM Frauen: Viertelfinale Deutschland - Schweden +++

Deutschland: Schult - Gwinn, Doorsoun, Hegering, Schweers - Magull, Leupolz - Huth, Marozsan, Däbritz - Popp

Schweden: Lindahl - Glas, Fischer, Sembrant, Eriksson - Rubensson, Asllani, Seger - Jakobsson, Blackstenius, Rolfö

Schiedsrichterin: Stephanie Frappart (Frankreich)

+++ 28.06.2019: Titelverteidiger USA nach Sieg gegen Frankreich im WM-Halbfinale +++

Dank Superstar Megan Rapinoe hat die USA bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen weiter die Titelverteidigung im Visier. Durch zwei Tore der überragenden Spielführerin setzten sich die US-Amerikanerinnen am Freitagabend in Paris gegen Gastgeber Frankreich mit 2:1 (1:0) durch und treffen nun im Halbfinale am Dienstag in Lyon (21.00 Uhr) auf England.

Vor 49.000 Zuschauern im ausverkauften Prinzenpark brachte Rapinoe mit einem direkt verwandelten Freistoß ihr Team bereits in der fünften Minute in Front. Nach der Pause sorgte sie nach einem Konter in der 65. Minute für die Vorentscheidung. Der Anschlusstreffer durch Wendie Renard in der 81. Minute kam für Frankreich zu spät. Für die frenetisch angefeuerten Französinnen endete das im Vorfeld zum "Le Grand Match" stilisierte Duell und das Heim-Turnier mit einer bitteren Enttäuschung.

+++ 28.06.2019: DFB-Frauen wollen mit Sieg über Schweden ins WM-Halbfinale +++

Die deutschen Fußballerinnen können mit einem Sieg gegen Schweden am Samstag (18.30 Uhr/ARD und DAZN) in Rennes zum insgesamt sechsten Mal ins Halbfinale einer Fußball-Weltmeisterschaft einziehen. Spielmacherin Dzsenifer Marozsan steht nach ihrem Zehenbruch zum WM-Auftakt im Kader und vor der Rückkehr auf den Rasen. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg ließ aber offen, ob die 27 Jahre alte Mittelfeldspielerin von Beginn an aufläuft oder als Einwechselspielerin parat steht. Zuletzt hat Deutschland bei der WM 1995 ein wichtiges Turnierspiel gegen Schweden verloren.

Voss-Tecklenburg lässt Startelf-Einsatz von Marozsan weiter offen

Martina Voss-Tecklenburg macht weiter ein Geheimnis daraus, ob die deutsche Spielmacherin Dzsenifer Marozsan im WM-Viertelfinale gegen Schweden in der Startelf steht. "Ich weiß es", sagte die Bundestrainerin mit einem schelmischen Grinsen auf der Pressekonferenz vor der Partie am Samstag (18.30 Uhr/ARD und DAZN) in Rennes. Aber sie verriet es nicht.

Sicher ist, dass die 27 Jahre alte Fußball-Nationalspielerin, die sich vor drei Wochen zum WM-Auftakt gegen China einen Zeh gebrochen hatte, im Kader steht. Ein Risiko bei einem Einsatz bestünde nicht, betonte Voss-Tecklenburg am Freitag: "Der Zeh ist gebrochen und er bleibt gebrochen. Dzseni hat den Willen zu spielen. Das zeichnet sie aus."

Darüber hinaus rechnet die 51-Jährige mit einer «engen und spannenden» Partie. "Es wird ein Spiel auf Augenhöhe. Am Ende wird es davon abhängen, wer die wenigsten Fehler macht oder die Fehler des anderen ausnutzt. Und man braucht auch ein bisschen Spielglück."

Auch Innenverteidigerin Sara Doorsoun freut sich auf das Duell, das im Siegfall die Olympia-Qualifikation bedeuten könnte. "Wir haben schon vorher gesagt, dass das unser Ziel ist", sagte die 27-Jährige. Auf verbale Scharmützel mit den Schwedinnen lässt sich die Innenverteidigerin erst gar nicht ein: "Es ist mir relativ egal, was die Schwedinnen sagen. Wir werden uns darüber nicht den Kopf zerbrechen und wissen um unsere Stärke."

+++ 28.06.2019: Marozsan könnte im WM-Viertelfinale von Beginn an spielen +++

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat am Freitag einen Einsatz von Spielmacherin Dzsenifer Marozsan in der Startelf beim WM-Viertelfinale am Samstag (18.30 Uhr) gegen Schweden nicht ausgeschlossen. "Dzsenifer wird spielen können. Wir werden noch entscheiden, ob von Beginn an oder im Laufe des Spieles", sagte die Trainerin am Freitag im ARD-Morgenmagazin.

Die 27 Jahre alte Marozsan hatte sich im WM-Auftaktspiel gegen China (1:0) einen Zeh gebrochen und war seitdem nicht mehr zum Einsatz gekommen. Im Achtelfinale gegen Nigeria (3:0) am vergangenen Samstag saß die Spielmacherin vom Champions-League-Sieger Olympique Lyon aber schon wieder auf der Bank.

+++ 27.06.2019: England nach 3:0 gegen Norwegen als erstes Team im WM-Halbfinale +++

Englands Fußball-Frauen haben zum zweiten Mal nach 2015 das Halbfinale der Weltmeisterschaft erreicht. Die Mannschaft des langjährigen Manchester-United-Profis Phil Neville setzte sich im ersten Viertelfinale in Frankreich am Donnerstagabend souverän mit 3:0 (2:0) gegen Ex-Weltmeister Norwegen durch. Jill Scott (3. Minute), Ellen White (40.) mit ihrem fünften Turniertreffer und Lucy Bronze (57.) machten den verdienten Erfolg im Stade Océane von Le Havre perfekt. Nikita Parris vergab in der 83. Minute sogar noch einen Foulelfmeter. Auf der Tribüne freute sich Ex-Nationalspieler David Beckham mit dem Dritten der WM in Kanada vor vier Jahren.

Die Three Lionesses erwischten einen Start nach Maß. Bereits die erste Aktion führte zur Führung. Nach einer flachen Hereingabe von Bronze verpasste White den Ball in der Mitte zunächst, doch die hinter ihr lauernde Scott war zur Stelle. Die Engländerinnen agierten auch danach zielstrebig und hatten ihren Gegner weitgehend im Griff, ehe sich in der zweiten Hälfte einige Unsicherheiten einschlichen.

White hatte zunächst Pech bei einem Schuss an den Pfosten (29.), machte es eine Viertelstunde später aber besser und erhöhte noch vor der Pause auf 2:0. Der Weltmeister von 1995 hingegen konnte nicht an seine Leistungen der ersten vier WM-Spiele anknüpfen und war im Angriff trotz einiger Chancen zu harmlos. Bronze beseitigte nach weniger als einer Stunde mit einem wuchtigen Distanzschuss und dem 900. Tor der Frauen-WM-Geschichte jegliche Zweifel am Einzug in die Vorschlussrunde. Der Gegner der Engländerinnen wird am Freitag (21.00 Uhr) im Pariser Prinzenpark zwischen Gastgeber Frankreich und Titelverteidiger USA ermittelt.

+++ 26.06.2019: US-Fußball-Star Megan Rapinoe will nicht ins Weiße Haus +++

Noch kämpft das Team der USA bei der Frauen Fußball-WM um den Titel. Für den Fall eines siegreichen Turnierabschlusses hat US-Fußball-Star Megan Rapinoe mit deutlichen Worten erklärt, dass sie keinesfalls an einem Besuch im Weißen Haus bei Präsident Donald Trump interessiert sei. Und zwar mit deutlichen Worten. "Ich gehe nicht ins verdammte Weiße Haus", sagt Rapinoe in einem Videoclip, den das Magazin "Eight by Eight" bei Twitter hochlud. Weshalb sie sich den Gang in "f***ing White House" ersparen wolle?

Rapinoe gilt als sportliche Speerspitze der LGBTQ-Bewegung und kämpft gegen Vorurteile. Sie solidarisierte sich mit US-Footballer Colin Kaepernick, der 2016 begann, während der Nationalhymne zu knien, um gegen die Diskriminierung von Schwarzen in den USA zu demonstrieren, woraufhin er von Trump als "Hurensohn" beschimpft wurde. Auch Rapinoe kniete 2016. Nachdem der US-Fußballverband seine Spieler dazu aufforderte, während der Nationalhymne zu stehen, schweigt Rapinoe demonstrativ neben ihren Kolleginnen.

+++ 25.06.2019: Drittes Joker-Tor von Galli - Italien im Viertelfinale +++

Das italienische Frauenfußball-Team hat erstmals in seiner Geschichte bei einer Weltmeisterschaft die zweite K.o.-Runde erreicht. Mit einem 2:0 (1:0) in Montpellier über China zogen die Italienerinnen am Dienstag ins Viertelfinale der WM in Frankreich ein. Valentina Giacinti (15. Minute) und Aurora Galli (49.) erzielten die Treffer.

Le Azzurre, die in ihrer schweren Vorrundengruppe Erste vor Australien und Brasilien geworden waren, begannen stark und gingen nach einer Viertelstunde durch die starke Giacinti verdient in Führung. Doch die Chinesinnen, Gegnerinnen der DFB-Elf in der Gruppenphase, hielten dagegen, übernahmen das Spiel und drängten auf den Ausgleich.

Italiens Trainerin Milena Bertolini holte Angreiferin Cristiana Girelli vom Platz und brachte Mittelfeldspielerin Galli, um die Defensive zu stabilisieren. Doch dann sorgte die 22-Jährige von Juventus Turin mit einem nicht unhaltbaren Fernschuss kurz nach der Pause für die Entscheidung. Es war bereits ihr drittes Turniertor, das sie wie die vorangegangenen Treffer als Einwechselspielerin erzielte.

+++ 25.06.2019: Deutschland trifft im WM-Viertelfinale auf Schweden +++

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft trifft im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft am kommenden Samstag (18.30 Uhr) in Rennes auf Schweden. Das Drei-Kronen-Team setzte sich am Montagabend in Paris mit 1:0 (0:0) gegen Kanada durch. Das Siegtor für die Mannschaft von Trainer Peter Gerhardsson erzielte in der mäßigen Achtelfinal-Partie Stina Blackstenius in der 55. Minute. Schwedens Torhüterin Hedvig Lindahl verhinderte eine mögliche Verlängerung, als sie einen Handelfmeter von Janine Beckie (69.) großartig parierte.

+++ 24.06.2019: Mit zwei Elfmetern ins Viertelfinale: USA treffen nun auf Frankreich +++

Zwei Foulelfmeter haben den USA den Einzug ins Viertelfinale der Frauenfußball-WM in Frankreich beschert. Gegen Spanien gewann der amtierende Weltmeister am Montag in Reims 2:1 (1:1) und trifft nun am Freitag (21.00 Uhr) auf den hoch gehandelten Gastgeber Frankreich. In einer munteren Partie verwandelte US- Kapitänin Megan Rapinoe (7. und 75. Minute) beide Strafstöße. Für Spanien besorgte Jennifer Hermoso (9.) zwischenzeitlich den Ausgleich.

Nach einem Foul von Maria Leon an Tobin Heath gingen die USA schon früh in Führung. Doch nur wenige Minuten später gelang den engagierten Spanierinnen nach einem haarsträubenden Fehler in der US-Abwehr der Ausgleich. Für Hermoso war es das dritte Turniertor, für die USA der erste Gegentreffer bei der WM.

Nach einem Foul an Rose Lavelle gab es im zweiten Durchgang erneut Elfmeter. Weil sich der Videoschiedsrichter einschaltete, vergingen nach dem Pfiff noch rund fünf Minuten, ehe Rapinoe antreten durfte und verwandelte.

+++ 24.06.2019: DFB-Keeperin Schult setzt wegen Erkältung mit Training aus +++

Ohne Stammtorhüterin Almuth Schult haben die deutschen Fußball-Frauen am Montag ihr erstes Training nach ihrer Rückkehr nach Rennes absolviert. Die Torhüterin pausierte bei der Aktivierungseinheit am Vormittag wegen einer leichten Erkältung, wie DFB-Sprecherin Annette Seitz mitteilte. Ob Schult an der Krafteinheit am Nachmittag teilnehmen würde, war zunächst offen.

Der DFB-Tross war am Sonntagabend nach Rennes zurückgekehrt, wo die Auswahl bereits ihr erstes WM-Gruppenspiel gegen China (1:0) bestritten hatte. Am Samstag steht dort das Viertelfinale an. Der Gegner wird am Montagabend (21.00 Uhr) zwischen Kanada und Schweden ermittelt.

+++ 24.06.2019: Das bringt der Montag bei der Frauenfußball-WM +++

Die deutsche Mannschaft ist schon da, ihr Gegner für das Viertelfinale bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft wird am Montagabend ermittelt. Die Entscheidung, wer am Samstag in Rennes gegen die DFB-Frauen spielt, fällt zwischen Schweden und Kanada. Beide Teams stehen sich in Paris (21.00 Uhr) gegenüber.

Den deutschen Spielerinnen wären die Skandinavierinnen als Gegner tendenziell etwas lieber. "Ich habe immer gute Erfahrungen gegen Schweden gemacht", sagte Spielführerin Alexandra Popp. Und Torhüterin Almuth Schult erklärte, sie spiele gerne gegen Schweden, weil sie dann ihre langjährige Wolfsburger Teamkollegin Nilla Fischer wiedersehe. Turnierspiele gegen das Drei-Kronen-Team hätten ohnehin "eine kleine Tradition", sagte Schult. Angreiferin Lea Schüller stellt jedoch klar: "Der Gegner ist mir egal. Wenn wir Weltmeister werden wollen, müssen wir alle schlagen."

Der DFB-Tross war am Sonntag von Grenoble nach Rennes gereist. Dort hatte die Mannschaft bereits ihr erstes Gruppenspiel gegen China (1:0) bestritten. Am Montagmorgen steht eine Aktivierungseinheit auf dem Trainingsplatz am Teamhotel auf dem Programm. Mittags stellen sich Melanie Leupolz und Lena Oberdorf auf der DFB-Pressekonferenz den Medien. Am Nachmittag steht dann noch eine nicht-öffentliche Indoor-Krafteinheit auf dem Programm.

Außerdem trifft am frühen Abend in Reims der deutsche Vorrundengegner Spanien auf Titelverteidiger USA (18.00 Uhr). Die Gruppenphase absolvierte das Team um Torjägerin Alex Morgan souverän mit drei Siegen - darunter das 13:0 gegen Thailand als höchster Sieg bei einer WM-Endrunde. Neben Deutschland sind die USA das einzige Team ohne Gegentor bei der Weltmeisterschaft. Die Spanierinnen wurden mit einem Sieg und einem Unentschieden Gruppenzweiter.

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