07.10.2016, 13.19 Uhr

Alex Hofmann: Das wussten Sie noch nicht über den MotoGP-Moderator

Alex Hoffmann während seiner Karriere als Motorrad-Pilot.

Alex Hoffmann während seiner Karriere als Motorrad-Pilot. Bild: dpa

Denn Alex Hoffmann ist längst kein Neuling mehr im Motorsport. Bereits 1994 bestritt der gebürtige Mindelheimer, damals im Alter von 14 Jahren, seine ersten Motocross-Rennen. Ein Jahr später folgte dann der Wechsel auf die Straße. Ab 2002 war Hoffmann dann als Teil der MotoGP für Teams wie Red Bull, Kawasaki und Ducati D'Antin zu sehen, deren Moderation er später auch übernahm, zunächst für Sport1, später dann für Eurosport und für ServusTV.

Alex Hoffmanns Karriere: Von der Rennstrecke ans Mikrofon

Was den ehemaligen MotoGP-Piloten zu einem guten Moderator macht? Nun, da wären zum einen seine Erfahrung, sein Insiderwissen und seine Renn-Kontakte. Natürlich kommen diese in der Formel 1 weniger zu Tage, denn wie Hoffmann gegenüber "motorsport-magazin.com" sagte: "Es sind schon zwei komplett verschiedene Ambiente."

Krasse Fremdsprachen-Kenntnisse! Alex Hoffmann spricht 5 Sprachen

Darüber hinaus kann der Moderator jedoch auch noch auf eine weitere Fähigkeit zurückgreifen: Seine Sprachkenntnisse. Insgesamt fünf Sprachen spricht Hoffmann laut "Freier Presse" und kann die Stars der Renn-Szene somit auch auf Spanisch, Englisch, Italienisch oder Französisch interviewen. Einen Großteil seiner Kenntnisse habe er bereits während seiner Schulzeit an einem Gymnasium mit neusprachlichem Profil ergattert, sowie durch den Umzug seines Vaters nach Spanien.

Alex Hoffmann privat: Hält er sein Privatleben im Verborgenen?

Während er im Motorrad-Sport eine beachtliche Karriere vorweisen kann, ist über Hofmanns Privatleben dagegen wenig bekannt. Zwar zeigt der Moderator immer wieder Bilder von und mit seinen Kindern auf Instagram, weiteres lässt sich dagegen kaum herausfinden.

It's time to go racing again Das könnte zum einen daran liegen, dass die MotoGP laut Hofmann eher etwas für Hardcore-Fans sei und auf einem Niveau festhängt. Vielleicht steckt hinter dem Ganzen aber auch eine gewisse Absicht, denn schließlich muss man nicht unbedingt sein gesamtes Leben preisgeben, sobald man etwas mehr im Rampenlicht steht. Es wäre zumindest eine sehr lobenswerte Eigenschaft des Moderators.

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mie/jat/news.de