01.06.2018, 16.23 Uhr

Unwetterwarnung aktuell im Juni 2018: Was bedeuten die Unwetter-Warnstufen des Deutschen Wetterdienstes?

Tief Wilma sorgt weiterhin für Unwetter über Deutschland.

Tief Wilma sorgt weiterhin für Unwetter über Deutschland. Bild: dpa

Blitze, Hagel, Starkregen - Unwetter haben in den vergangenen Tagen vielerorts Schäden angerichtet. Über solche Wetterlagen informiert der Deutsche Wetterdienst (DWD) regelmäßig und gibt im Ernstfall auch amtliche Unwetterwarnungen heraus. Doch wo genau der Blitz einschlägt oder Hagelkörner herunterkommen, ist für Meteorologen fast unmöglich, weit im Voraus zu wissen. Thomas Ruppert vom Deutschen Wetterdienst vergleicht das mit dem Wasserkochen: "Man weiß, dass das Wasser heiß wird. Wo die erste Blase aufsteigt, kann man allerdings nicht sagen."

Mehrmals in der Stunde aktualisiert der DWD daher seine Karte zu Wetter- und Unwetterwarnungen. Neben der "Vorabinformation Unwetter" gibt es vier Warnstufen zu unterscheiden.

Das bedeuten die Warnstufen des DWD

Vorabinformationen gibt der DWD heraus, wenn eine Region generell mit Unwettern rechnen muss. "Das kann man als eine Art Vorwarnung begreifen", sagte Ruppert. Die Krux sei, dass sich zu diesem Zeitpunkt Gewitter noch nicht räumlich und zeitlich eingrenzen ließen, teilte der Meteorologe mit. Einige vorgewarnte Gebiete könnten also auch trocken bleiben. Die Vorwarnung gilt für eine Zeit von zwei bis drei Stunden im Voraus. Alle weiteren Stufen finden Sie in unserer Textstrecke:

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bua/kns/news.de/dpa
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