21.12.2013, 08.00 Uhr

Kommunikationsprobleme: Deshalb scheitern viele Flirts gnadenlos

Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe

Eigentlich ist das Prinzip des Flirtens nicht allzu kompliziert: In einer Bar, im Supermarkt oder in der Kantine sieht man eine attraktive Person, die einem auf Anhieb sympathisch erscheint. Der erste Blickkontakt steht, ein Lächeln folgt und mündet in ein nettes Gespräch, bevor sich beide für ein Date verabreden. Soweit die Theorie - doch in der Praxis gibt es einige Hürden zu bewältigen. Und wie so oft sind mal wieder die Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein schuld.

Mann und Frau flirten unterschiedlich

Würden beide Geschlechter gleiche Taktiken beim Flirten anwenden, gäbe es gewiss weniger Konfusionen darüber, ob das anvisierte Gegenüber nun Interesse bekundet oder einfach keine Lust hat, angebaggert zu werden. Kein Wunder, dass sich das Klischee vom Mann, der unbedacht und plump die Baggerschaufel ausfährt, in der Praxis genauso oft bewährt wie der Mythos von der komplizierten Frau, die zweideutige Signale aussendet.

Wen wundert es also, dass Männer und Frauen in Flirtbelangen komplett verschieden ticken. Das beginnt schon bei der präferierten Flirtmasche: Männer kommen lieber direkt zur Sache, Frauen setzen eher auf die subtile, unterschwellige Kontaktaufnahme. Schließlich geht frau davon aus, dass die Herren der Schöpfung durch damenhafte, versteckte Botschaften in Gestik, Mimik und Körpersprache eher angelockt werden.

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