07.05.2021, 13.11 Uhr

Meghan Markle: Ex-Mitarbeiter packt aus! Herzogin als Schwindlerin entlarvt

Hat Meghan Markle gelogen?

Hat Meghan Markle gelogen? Bild: dpa

Das brisante Oprah-Interview von Meghan Markle und Prinz Harry hat die britische Monarchie zutiefst erschüttert. Doch wie so oft steht Aussage gegen Aussage und es kann nur jeder für sich selbst entscheiden, wem er in den einzelnen Punkten Glauben schenken mag. Doch Fakt ist: Herzogin Meghan hat im Interview nicht zu 100 Prozent die Wahrheit gesagt.

Meghan Markle als Lügnerin entlarvt! Hochzeits-Schwindel fliegt auf

So behauptete die Frau von Prinz Harry unter anderem, dass sie und ihr Mann sich bereits drei Tage vor der großen Hochzeit am 19. Mai 2018 in einer kleinen, privaten Zeremonie im Hinterhof des Kensington Palastes das Ja-Wort gegeben hätten. Dabei seien nur sie beide und der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, anwesend gewesen. Die große Hochzeit sei ein Tag "für die Welt" gewesen, die Zeremonie im Vorfeld nur für sie beide. Doch diese Schilderung soll laut dem Pfarrer von Newcastle, Rev. Mark Edwards, nicht der Wahrheit entsprechen. Ein Telefonat mit dem Büro des Erzbischofs entlarvte den Hochzeits-Schwindel!

Ex-Mitarbeiter packt aus! Auch in diesem Punkt hat Meghan Markle gelogen

Aktuell scheint ein weiteres Lügenkonstrukt von Meghan Markle zusammenzubrechen. Explizit geht es um Herzogin Meghans Behauptung, die britischen Royals hätten nichts unternommen, um sie zu schützen und stattdessen wären sie bereit gewesen, für andere Mitglieder der Familie zu lügen. Doch dies soll, so berichtet es derzeit die britische "Daily Mail", nicht der Wahrheit entsprechen. Wie Meghans ehemaliger Kommunikationssekretär Jason Knauf gegenüber dem Boulevardblatt erklärte, habe sich die Königsfamilie sehr wohl für Prinz Harrys Frau eingesetzt.

SO sprangen die britischen Royals für Herzogin Meghan in die Bresche

So habe Knauf wiederholt mit Meghan Markles Vater Thomas Markle gesprochen, um die Wogen zu glätten, und zahlreiche Medienunternehmen kontaktiert, um "Einwände gegen Eingriffe in die Privatsphäre von Herrn Markle" ab 2016 zu erheben. "Dazu gehörte die Ausarbeitung einer Presseerklärung im November 2016, die in seinem eigenen Namen veröffentlicht wurde und die rassistische und sexistische Berichterstattung über Frau Markle, die sie damals noch war, sowie andere regelmäßige Interventionen - direkt an die Medien und über die Independent Press Standards Organization (Ipso) - verurteilte. Zudem habe man Privatsphäre sowohl für sie als auch für ihre Eltern zu fordern", so die Anwälte von Knauf gegen der "Daily Mail".

Es entspricht daher keineswegs der Wahrheit, dass die britischen Royals Meghan Markle nicht beschützt haben. Vielmehr haben sie sich auch für sie wie für andere Familienmitglieder eingesetzt und für sie gekämpft.

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fka/loc/news.de