07.04.2021, 10.54 Uhr

Meghan Markle und Prinz Harry: Das Volk hat gesprochen! DAS soll Herzogin Meghan jetzt rausrücken

Die Mehrheit der Briten möchte Meghan Markle und Prinz Harry nach dem Megxit die royalen Titel entziehen.

Die Mehrheit der Briten möchte Meghan Markle und Prinz Harry nach dem Megxit die royalen Titel entziehen. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Dominic Lipinski

Für Meghan Markle und Prinz Harry hat das Leben im britischen Königshaus endgültig ein Ende gefunden: Nachdem sich der Herzog und die Herzogin von Sussex Anfang 2020, knapp zwei Jahre nach der rauschenden Royals-Hochzeit des Paares, nach Übersee verkrümelt hatten und per Instagram ihren Entschluss mitteilten, sich vom britischen Königshaus abnabeln zu wollen, ist der Megxit inzwischen finalisiert.

Meghan Markle und Prinz Harry: Megxit-Trennung ist final

Mitte Februar 2021 wurde seitens des Königshauses bestätigt, dass Herzogin Meghan und Prinz Harry nicht mehr in den Kreis der Vollzeit-Royals zurückkehren und im Namen der Krone öffentliche Auftritte absolvieren werden. Nicht nur die damit verbundenen royalen Rechte, auch sämtliche Pflichten seien damit beendet - Meghan Markle und Prinz Harry mussten sich unter anderem von ihren Schirmherrschaften verabschieden.

Wie geht es mit Herzogin Meghan und Prinz Harry nach dem Megxit weiter?

Geht es jedoch nach den Briten, müsste Meghan Markle und Prinz Harry nach dem Umzug nach Kalifornien noch viel mehr verboten werden - das Führen royaler Titel beispielsweise. Eine aktuelle Umfrage, die vom britischen "Daily Mirror" mit 1.590 Personen durchgeführt wurde, zeichnet ein klares Bild. Nachdem sich Herzogin Meghan und Prinz Harry von der Königsfamilie losgesagt haben, soll es dem Paar nicht länger gestattet werden, ihre Titel zu verwenden.

Umfrage enthüllt: Meghan Markle und Prinz Harry sollen ihre Titel abgeben

58 Prozent der Befragten gaben demzufolge an, es zu befürworten, dass Meghan Markle und Prinz Harry ihre Adelsprädikate abgeben müssten. Lediglich 23 Prozent fanden hingegen, Herzogin Meghan und ihr Mann sollten weiter die altbekannten Titel tragen. Einige Titel musste das Paar bereits niederlegen: So ist Prinz Harry beispielsweise nicht länger Generalkapitän der Royal Marines oder Ehrenkommandant der Luftwaffe der Royal Air Force Base Honington, auch den Titel des Oberbefehlshabers der Royal Navy musste der Enkel von Queen Elizabeth II. niederlegen. Darüber hinaus steht Prinz Harry nicht länger der Rugby Football Union, der Rugby Football League der dem London Marathon als Schirmherr vor. Meghan Markle hat sich unter anderem von ihrem Amt als Schirmherrin des National Theatre verabschieden müssen.

Sind Prinz Harry und Meghan Markle nach dem Megxit noch königliche Hoheiten?

Derzeit dürfen Prinz Harry und Meghan Markle noch als Herzog und Herzogin von Sussex firmieren - die Rücknahme dieser Titel hätte zur Folge, dass der jüngere Bruder von Prinz William aus der britischen Thronfolge ausgeschlossen werden würde.Das Paar verzichtet seit dem Megxit darauf, als "Königliche Hoheit" (His Royal Highness respektive Her Royal Highness) aufzutreten, musste das Adelsprädikat aber bislang nicht offiziell abgeben.

Hat das Oprah-Interview dem Ansehen des britischen Königshauses geschadet?

Weiterhin wurde in der Umfrage erörtert, wie die Briten den Einfluss des skandalträchtigen Oprah-Winfrey-Interviews auf das Königshaus einschätzt. Wir erinnern uns: Anfang März wurde das vorab aufgezeichnete Gespräch der US-Talkmasterin mit Meghan Markle und Prinz Harry im TV ausgestrahlt und sorgte für reichlich Stunk. Den Royals wurde nicht nur vorgeworfen, Meghan Markle trotz psychischer Probleme nicht ausreichend unterstützt zu haben, auch rassistische Vorwürfe wurden laut - selbst wenn einige Behauptungen bei näherer Betrachtung entkräftet wurden, die Monarchie schien in ihren Grundfesten erschüttert.

Dass das Königshaus nach Meghan Markles TV-Enthüllungen jedoch kurz vor dem Kollaps stehe, glauben der aktuellen Umfrage zufolge längst nicht alle Briten. 30 Prozent der Befragten gaben an, das Königshaus sei nach dem Oprah-Interview noch so beliebt wie zuvor, neun Prozent der Befragten gaben gar an, die Royals seien aus dem Skandal gestärkt hervorgegangen.

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loc/news.de