24.09.2020, 07.33 Uhr

Queen Elizabeth II.: Queen trauert! Königin weint um ihre Lieblinge

Queen Elizabeth II. trauert um ihre geliebten Hochlandponys.

Queen Elizabeth II. trauert um ihre geliebten Hochlandponys. Bild: dpa

Auch Royals werden vom Leben hart getroffen. Daran kann auch der königliche Titel wenig ändern. Dass das Leben oftmals nicht nach Plan verläuft, diese Erfahrung musste auch Queen Elizabeth II. bereits schmerzlich erfahren. Mehr als einmal musste die Monarchin während ihrer nunmehr 67-jährigen Regentschaft erleben, wie schmerzhaft das Leben sein kann. Auch aktuell muss die Briten-Königin einen Verlust verkraften.

Queen Elizabeth II. trauert um ihre geliebten Hochlandponys

Wie der britische "Express" berichtet, trauert die Queen um fünf ihrer geliebten Pferde. Die Königin, die bekannt für ihre Liebe zu Pferden ist, musste sich von ihren geliebten Hochlandponys verabschieden, die an den Folgen der sogenannten Graskrankheit gestorben sind. Die oft tödliche Graskrankheit legt den Verdauungstrakt von Pferden lahm. Die Ursachen sind unbekannt, die Diagnose schwierig. Auch eine Behandlung verspricht nur in wenigen Fällen Erfolg.

Die 94-jährige Königin hält sich nicht nur Vollblüter für den Rennsport, sondern trägt auch dazu bei, die historische Rasse der Hochlandponys zu erhalten, die sie auf Balmoral, ihrem Anwesen in Schottland, züchtet. Nun jedoch musste die Ehefrau von Prinz Philip einen schrecklichen Rückschlag erleben. Dem Bericht nach befanden sich unter den toten Pferden auch zwei Hengste.

Todesursache Graskrankheit! Gestütsleiterin der Königin bestätigt Tod von fünf königlichen Zuchtpferden

Am Montag bestätigte die Gestütsleiterin der Königin, Sylvia Ormiston, dass in den vergangenen zwei Jahren fünf Hochlandponys verstorben seien. Die Ponys wurden im Rahmen eines Programms zur Erhaltung der seltenen Rasse in Balmoral gehalten. Es wird angenommen, dass die tödliche Graskrankheit durch Toxine ausgelöst wird, die das Nervensystem angreifen und schließlich den Darm des Tieres lähmen. Frau Omiston, die seit 2007 das Gestüt auf Balmoral leitet, beschrieb das tragische Erlebnis in einem Interview mit dem Magazin der "British Horse Society".

Forschungen zu Graskrankheit auf Balmoral! Queen-Mitarbeiter wollen weitere tote Tiere verhindern

Darin sprach sie auch über ihre Hoffnung, dass weitere Forschungen dazu beitragen könnten, die "schreckliche Krankheit" in Zukunft einzudämmen. "Hier bei Balmoral sind wir bereit, auf jede erdenkliche Weise zu helfen, um Fortschritte bei der Heilung dieser schrecklichen Krankheit zu erzielen.", sagte Omiston dem Magazin. Die Gestütsleiterin beschrieb, wie die Krankheit zunächst "ein süßes zweijähriges Stutfohlen" tötete, gefolgt von seiner Mutter Clunie, die einen Tag später verstarb. Wenig später sei auch der dreijährige Omar gestorben, gefolgt von den beiden Hengsten Balmoral Lord und Balmoral Hercules, die innerhalb von zwei Wochen verstarben.

Nach Todesdrama um königliche Pferde! Ist das Zuchtprogramm der Queen gefährdet?

Die in Balmoral gezüchteten Hochlandponys werden als Arbeitspferde rund um das Anwesen genutzt. Der Tod von zwei Hochlandponyhengsten könnte das Balmoral-Zuchtprogramm gefährden, heißt es. Insider berichten, dass die Queen "zutiefst traurig" über den Verlust ihrer fünf Ponys gewesen sei. Die Königin selbst hat sich bislang nicht zum Tod ihrer geliebten Pferde geäußert.

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sba/news.de