21.09.2020, 19.03 Uhr

Meghan Markle: Trennung besiegelt! DAS ist Herzogin Meghans Neuer

Der news.de-Nachrichtenüberblick

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Meghan Markle steckt mitten in einer juristischen Schlammschlacht: Die Ehefrau von Prinz Harry zerrt die britische "Mail on Sunday" vor Gericht. Mitten im Prozess hat sich die 38-Jährige nun zu einer Trennung entschlossen: Herzogin Meghan hat überraschend ihren Star-Anwalt David Sherborne entlassen.

Meghan Markle gibt Trennung bekannt - und feuert Anwalt David Sherborne

Von der Trennung, die Meghan Markle und ihr bisheriger Anwalt vollzogen,berichtet unter anderem die britische Zeitung "The Times". David Sherborne wird demnach die Frau von Prinz Harry (36) nicht mehr in dem aktuell laufenden Prozess gegen die "Mail on Sunday" vertreten.

Der Promi-Anwalt vertrat schon Stars wie Hugh Grant (60), Kate Moss (46), Michael Douglas (75) und sogar Prinzessin Diana (1991-1997). Zuletzt engagierte ihn Hollywood-Star Johnny Depp (57) für seinen Prozess gegen den Verlag der britischen "Sun", der zu einer regelrechten Schlammschlacht gegen seine Ex-Frau Amber Heard (34) ausartete.

Nach der Trennung: Das ist der Neue von Herzogin Meghan

Wer den Platz von David Sherborne als Rechtsbeistand von Meghan Markle einnehmen wird, ist bereits bekannt. Wie unter anderem in der britischen "Sun" zu lesen ist, soll Herzogin Meghan künftig Mandantin von Justin Rushbrook sein. Der Rechtsanwalt sprang bereits für seinen Vorgänger in Herzogin Meghans Prozess ein, als Sherborne zeitgleich Johnny Depp vor Gericht vertreten musste. Sowohl Sherborne als auch Rushbrook gehören Medienberichten zufolge der Kanzlei 5RB mit Sitz in London an.

Herzogin Meghan kassiert Schlappe vor Gericht - jetzt muss ihr Rechtsbeistand gehen

In einem Vorverfahren im Frühjahr 2020 musste Meghan gemeinsam mit Sherborne zunächst eine Niederlage verkraften, da Teile ihrer Klage vom zuständigen Gericht abgewiesen wurden. Insgesamt musste sie damals rund 75.000 Euro an Gerichtskosten der beklagten Zeitung übernehmen. Im August 2020 feierte sie dann aber einen ersten Erfolg: Die Namen von fünf engen Freundinnen, die sie in einem Interview mit dem "People"-Magazin als fürsorglich und bodenständig beschrieben hatten, dürfen weiterhin anonym bleiben.

Deshalb liefert sich Meghan Markle eine Schlammschlacht mit der Klatschpresse

Im Kern geht es in dem Prozess eigentlich um die Veröffentlichung eines handschriftlichen Briefes von Herzogin Meghan an ihren Vater Thomas Markle (76) aus dem Jahr 2018, der von der "Mail on Sunday" abgedruckt wurde. Dagegen setzt sie sich seitdem gerichtlich zur Wehr, da sie sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt fühlt. Die britische Zeitung hätte die Namen der Freundinnen gerne in der Berichterstattung über den Fall als "wichtige Zeugen in einer Schlüsselfrage" genannt.

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