30.06.2020, 14.52 Uhr

Prinz Harry: Folter! So sehr leidet Harry nach seiner Trennung

Prinz Harry leidet unter der Trennung von seiner Familie.

Prinz Harry leidet unter der Trennung von seiner Familie. Bild: dpa

Die Trennung von seiner Familie hat Prinz Harry offenbar schwer zugesetzt. Mit dem 1. April begann für Prinz Harry und Meghan Markle ein Leben ohne das britische Königshaus. Eine Entscheidung, die vor allem Prinz Harry Schwierigkeiten bereiten soll. Royals-Experten behaupten jetzt sogar, dass sich der einstige Prinz "heimlich gefoltert" fühle.

Prinz Harry: Trennung fühlte sich an wie eine Folter

Die Entscheidung, seine Familie zu verlassen und mit seiner Frau Meghan und Baby Archie nach Los Angeles zu ziehen, sei für den 35-Jährigen die reinste Folter. In ihrem neuen Buch "Royals At War: The Inside Story of Harry and Meghan's Shocking Split With the House of Windsor" behaupten die Autoren Andy Tillet und Dylan Howard, dass der Herzog nach wie vor Schwierigkeiten damit habe, sich auf sein neues Leben - fernab der Heimat - einzulassen.

Royals-Experten behaupten: Prinz Harry hat "Lagerkoller" in Los Angeles

Verstärkt wurden Harrys Zweifel den Royal-Experten zufolge durch Prinz Charles Coronavirus-Erkrankung. Mag man einem Insider Glauben schenken, so hat der Herzog von Sussex noch ganz andere Probleme. Im Gespräch mit der britischen "Sun" verriet die Quelle, dass der Prinz in seiner neuen Heimat an einem "Lagerkoller" leiden würde. "Es war alles andere als eine ideale Situation. Harry hat sich nicht mehr über den Umzug gefreut, sondern sich heimlich gefoltert gefühlt", so die Royal-Experten.

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Prinz Harry leidet Höllenqualen: Auch Meghan Markle kann ihn nicht trösten

Auch Meghan Markle, die ihren Mann stets in allem unterstützte und ihm auch während der schmerzlichen Trennung immer zur Seite stand, konnte daran nichts ändern. "Sie versicherte Harry, dass er ihr neues Leben in LA lieben wird, sobald sich die Dinge wieder normalisieren", behauptet der Insider weiter. Leider scheint dieser Fall bislang nicht eingetreten zu sein. Vielmehr scheinen die ehemaligen Royals in Amerika auf der Stelle zu treten. Weder privat noch beruflich scheint es für Prinz Harry und Meghan Markle voranzugehen. Daran kann auch die 18 Millionen US-Dollar teure Beverly-Hills-Villa mit 12 Schlafzimmern, die dem Hollywood-Schauspieler und Produzenten Tyler Perry gehört, nichts ändern. Kein Wunder, dass Prinz Harry vergangene Woche heimlich nach England geflüchtet sein soll.

Bleibt nur zu hoffen, dass Prinz Harry schon bald einen Weg finden wird, um sich endlich ein neues, glücklicheres Leben fernab der königlichen Pflichten aufzubauen. Bislang sieht es jedenfalls nicht danach aus.

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sba/loc/news.de