18.06.2020, 19.54 Uhr

Meghan Markle mit Prinz Harry: Im Fall ihrer Trennung! DAS könnte Baby Archie drohen

Prinz Harry und Meghan Markle leben derzeit in Los Angeles.

Prinz Harry und Meghan Markle leben derzeit in Los Angeles. Bild: dpa

Es sind nur Gedankenspiele, doch die beinhalten potenziellen Zündstoff. Aktuell residieren Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle zusammen mit ihrem kleinen Sohn Archie in Los Angeles. Aktuellen Berichten zufolge soll auch Meghans Mutter Doria Ragland der royalen Wohngemeinschaft angehören und immer wieder als Babysitterin zum Einsatz kommen. Bei den Sussexes scheint, trotz der anhaltenden Schlagzeilen, eitel Sonnenschein zu herrschen.

Meghan Markle und Prinz Harry getrennt: DAS könnte Sohn Archie drohen

Doch falls dieser Zustand nicht immer anhalten sollte und es zu einer Trennung beziehungsweise daraus resultierenden Zwistigkeiten kommen sollte, könnte das unschöne Konsequenzen für Prinz Harry, Meghan Markle und Sohn Archie haben, wie der britische "Express" aktuell berichtet. Bezug nehmend auf Ausführungen der Royals-Expertin Lady Colin Campbell, könnte Archie in den USA "gefangen" sein, wenn Prinz Harry und Meghan Markle sich nicht darüber einig sind, wo ihr Sohn erzogen werden soll.

Baby Archie "gefangen in den USA": Royals-Expertin schockt mit Trennungs-Aussage

Denn theoretisch käme bei einer Trennung oder gar Scheidung von Harry und Meghan dann das Haager Übereinkommen zum Tragen. Danach ist bestimmt, dass Archie, so sich Harry und Meghan bei einer eventuellen Trennung uneinig über den Aufenthaltsort des Kindes sein sollten, an ihrem aktuellen Lebensmittelpunkt, Stand jetzt also den USA, verbleiben würde. Dies würde bis zum 16. Geburtstag des Kindes gelten. Ohne Meghans Einverständnis könnte Harrys Sohn das Land nicht verlassen. Zum Glück ist das (bislang zumindest) reine Theorie. Von einer Trennung kann momentan keine Rede sein.

Meghan Markle: Keine Rechte für Prinz Harry ohne ihre Erlaubnis

Die USA sind Unterzeichner des Übereinkommens, ebenso wie das Vereinigte Königreich. Die Länder haben sich verpflichtet, sicherzustellen, dass Eltern ihre Besuchs- und Sorgerechtsrechte im Land des gewöhnlichen Aufenthalts des Kindes anerkennen, bevor ein Anspruch gemäß dem Übereinkommen geltend gemacht wird. Sollten sich der Herzog und die Herzogin von Sussex auf unbestimmte Zeit in den USA niederlassen und sich später trennen, müsste Meghan Markle Prinz Harry ihre Erlaubnis erteilen, Archie nach Großbritannien zu bringen.

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rut/loc/news.de