10.03.2020, 08.46 Uhr

Meghan Markle: Enthüllt! So geht es für die Herzogin nach dem Megxit weiter

Für Meghan Markle und Prinz Harry war das

Für Meghan Markle und Prinz Harry war das "Mountbatten Festival of Music" einer der letzten Auftritte als Vollzeit-Royals. Bild: Jonathan Brady / PA Wire / picture alliance / dpa

Als Meghan Markle und Prinz Harry im Januar 2020 die Bombe platzen ließen und ihren geplanten Abschied vom britischen Königshaus hinausposaunten, mussten etliche Details zur weiteren Zukunft der Herzogin von Sussex und ihres Gatten geklärt werden. Kurzerhand rief Queen Elizabeth II. zur Krisensitzung und verhandelte die Ausstiegsklauseln für Meghan Markle und Prinz Harry. Wenig später war klar: Ab April 2020 gehen Herzogin Meghan und Prinz Harry ihre eigenen Wege.

Meghan Markle und Prinz Harry bei Abschieds-Terminen in England gefeiert

Einen ihrer letzten Pflichttermine im Namen der Krone absolvierten Prinz Harry und Meghan Markle am zweiten März-Wochenende. Als Vertreter der Royal Marines war Prinz Harry mit seiner Ehefrau beim "Mountbatten Festival of Music" in der Royal Albert Hall zugegen. Künftig wird der Terminkalender von Herzogin Meghan und Prinz Harry jedoch schlagartig leergefegt sein. Freizeit, so weit das Auge reicht, das ist es, was Meghan Markle nach der Trennung vom Königshaus erwartet. Oder doch nicht? Angeblich sollen jetzt geheime Pläne von Herzogin Meghan und Prinz Harry für die Zeit nach dem Megxit durchgesickert sein.

Wird Meghan Markle nach dem Megxit zur Milliardärin?

So viel machten Prinz Harry und seine Ehefrau bereits zu Beginn des Megxit-Dramas klar: Man wolle künftig finanziell auf eigenen Beinen stehen und sich nicht mehr auf Royals-Kosten durchfüttern lassen. Dass Meghan Markle und Prinz Harry, die inzwischen mit ihrem knapp einjährigen Sohn Archie Harrison in Kanada leben, in Zukunft nicht am Hungertuch nagen dürften, ist Finanzexperten zufolge ein zu erwartendes Szenario: Das Paar könnte Schätzungen zufolge in Rekordzeit zu Milliardären werden.

Geheime Pläne enthüllt! Das haben Herzogin Meghan und Prinz Harry nach dem Megxit vor

Zudem sollen Meghan Markle und Prinz Harry nach ihrem Abschied von Vollzeit-Pflichten im Namen der Krone an der Wohltätigkeitsarbeit festhalten wollen. Wie in der "Daily Mail" zu lesen ist, wollen sich Meghan Markle und Prinz Harry künftig in einer neuen Wohltätigkeitsorganisation sowohl in Großbritannien als auch in den USA um Kriegsversehrte und obdachlose Veteranen kümmern. Nach nicht enden wollenden Querelen mit dem Königshaus offenbar ein Schritt in die richtige Richtung: Queen Elizabeth II. soll von dem neuen Projekt ihres abtrünnigen Enkels hingerissen sein.

Meghan Markle und Prinz Harry absolvieren letzten Termin mit Queen Elizabeth II.

Vollständig abgehakt sein wird die royale To-Do-Liste jedoch erst am Montag, dem 9. März 2020. Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) werden gemeinsam mit Queen Elizabeth II. am Montag an einem Gottesdienst anlässlich des Commonwealth-Tages teilnehmen. Es wird voraussichtlich der letzte Termin des Paares als sogenannte Senior Royals sein. Den Gottesdienst in der Westminster Abbey besuchen unter anderem Thronfolger Prinz Charles (71) und Herzogin Camilla (72) sowie Prinz William (37) und Herzogin Kate (38). Auch Premierminister Boris Johnson wird dabei sein. Insgesamt werden etwa 2.000 Gäste erwartet. Darunter sind viele Vertreter der 54 Commonwealth-Länder, zu denen zum Beispiel Australien, Kanada, Indien und Zypern gehören.

Queen Elizabeth II. zelebriert Commonwealth-Tag mit Meghan und Harry

Die 93 Jahre alte Queen ist Chefin des Commonwealth of Nations. Zu dem losen Staatenbund gehören vor allem Großbritannien und dessen frühere englische Kolonien. Die Monarchin lobte in einer Botschaft die Vielfalt des Commonwealth. Sie liefere die Bestandteile "für soziale, politische und wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit".

Das Commonwealth entstand aus dem Empire in seiner heutigen Form im Jahr 1949. Ziele sind die gegenseitige Unterstützung und die Zusammenarbeit auf unterschiedlichen Gebieten. Der Verbund vereint nach eigenen Angaben etwa 2,4 Milliarden Menschen.

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loc/news.de/dpa
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