26.02.2020, 10.33 Uhr

Herzogin Meghan + Prinz Harry: Diva-Allüren! SO kostspielig sind Meghans Sonderwünsche

Meghan Markle meldet auch nach der Trennung vom britischen Königshaus kostspielige Sonderwünsche an.

Meghan Markle meldet auch nach der Trennung vom britischen Königshaus kostspielige Sonderwünsche an. Bild: Daniel Leal-Olivas / Ap / PA Wire / picture alliance / dpa

In wenigen Wochen wird der Abschied von Meghan Markle und Prinz Harry vom britischen Königshaus endgültig sein. Ende März läuft die Übergangsfrist aus, in der Herzogin Meghan und ihr Ehemann auf Geheiß von Queen Elizabeth II. letzte Termine für die Royals absolvieren müssen, doch danach winkt dem Paar, dessen Sohn Archie Harrison im Mai seinen ersten Geburtstag feiert, ein privates Dasein ohne höfische Pflichten.

Meghan Markle und Prinz Harry verursachen Kostenexplosion wegen Security-Wünschen

Doch Meghan Markle und Prinz Harry scheinen auch nach der als Megxit betitelten Trennung nicht auf gewisse Annehmlichkeiten aus Royals-Tagen verzichten zu wollen. Dazu gehört beispielsweise der Personenschutz in Form von ausgebildeten Bodyguards. Derartige Spezialkräfte, die sich rund um die Uhr um die körperliche Unversehrtheit von Herzogin Meghan, Prinz Harry und Baby Archie kümmern sollen, haben natürlich ihren Preis.

So viel Geld fordert Herzogin Meghan für ihre Sicherheit in Kanada

Dass die Kosten für Sicherheitskräfte alles andere als ein Pappenstiel sind, zeigen aktuelle Zahlen, die im britischen "Daily Star" enthüllt wurden. Sagenhafte 20 Millionen britische Pfund, also umgerechnet knapp 24 Millionen Euro, sollen die Sicherheitsvorkehrungen für den abtrünnigen Enkel von Queen Elizabeth II. und seiner Gattin verschlingen, wenn diese in ihrer Wahlheimat Kanada ein sorgloses Leben führen wollen. Erste Kalkulationen gingen von "nur" 10 Millionen Pfund jährlich aus, doch die Kostenspirale dreht sich munter weiter.

Sicherheitspersonal am Limit wegen Meghan Markles Sonderwünschen

Doch die Kostenexplosion wegen Meghan Markle und Prinz Harry ist nur eine Ursache für die Kopfschmerzen, die der Polizei derzeit bereitet werden. Aufgrund von Personaleinsparungen stehen die Ordnungshüter vor der kniffligen Aufgabe, genug Personal für den Herzog und die Herzogin von Sussex abzuziehen. Da Meghan Markle und Prinz Harry bisweilen getrennt voneinander unterwegs sind und Baby Archie allein Zuhause lassen, müssen stets genug Sicherheitskräfte verfügbar sein, um an bis zu drei Orten gleichzeitig im Dienst zu sein. Das wiederum zieht horrende Ausgaben für Kost und Logis der Beamten sowie Aufwendungen für Überstunden nach sich, verraten die Kalkulationen.

Wer soll das bezahlen? Meghan Markle fordert krasse Sicherheitsmaßnahmen nach Megxit

Zwar schmieden Herzogin Meghan und Prinz Harry schon eifrig Pläne, wie sie künftig ihren Lebensunterhalt verdienen wollen - doch wenn es nach dem Megxit-Paar geht, soll der britische Steuerzahler weiterhin für die Sicherheitsausgaben von Herzogin Meghan und ihrer Familie aufkommen. Ob Queen Elizabeth II. in diesem Punkt abermals ein Machtwort sprechen und ihren Enkel in die Schranken weisen muss...?

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

loc/fka/news.de
Prinz CharlesAndrea BergCoronavirus-News aktuellNeue Nachrichten auf der Startseite