31.01.2020, 09.36 Uhr

Meghan Markle: Insider ist sicher! Herzogin Meghan plant Hollywood-Comeback

Kehrt Meghan Markle nach dem Megxit nach Hollywood zurück?

Kehrt Meghan Markle nach dem Megxit nach Hollywood zurück? Bild: dpa

Ob sich Meghan Markle und Prinz Harry mit ihrer Entscheidung, ihren Dienst bei der britischen Königsfamilie zu quittieren, einen Gefallen getan haben? Wenn sie auf mehr Privatsphäre gehofft hatten, sollten sie auf den täglichen Blick durch den bunten Boulevardblätter-Wald verzichten. Denn seit Herzogin Meghan und Prinz Harry den Megxit vollzogen haben, rollt eine wahre Schlagzeilen-Lawine über sie herein.

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Ist ihre Ehe in Gefahr?

Zur Trennung der beiden Royals hat offenbar so ziemlich jeder eine Meinung und will diese auch mitteilen. Die letzte Schreckensmeldung: In einem US-amerikanischen Boulevardmagazin verkündete ein Kommentator, dass er davon ausgeht, dass Meghans Ehe mit Prinz Harry in spätestens fünf Jahren Geschichte sei. Eher früher als später sei damit zu rechnen, hieß es in dem Bericht.

Meghan Markle kehrt angeblich nach Hollywood zurück

Ein anderes Gerücht, das jetzt wieder im Hollywood-Podcast von "US Weekly" aufgegriffen wurde, besagt, Meghan Markle würde nach dem Megxit gezielt versuchen, wieder in Hollywood Fuß zu fassen. Meghan sei bereits jetzt aktiv auf der Suche und habe wieder mit der Öffentlichkeitsarbeit begonnen, wird dort ohne Nennung einer Quelle behauptet. "Es kann ein Manager oder ein Agent sein, aber sie bemüht sich, jemanden zu finden, der sie für zukünftige berufliche Projekte vertritt", heißt es dort weiter. Wie bekannt ist, spielte Meghan Markle von 2011 bis 2018 im Serien-Hit "Suits" die Rolle vonRachel Zane.

Meghan Markle und Prinz Harry: So könnten sie künftig Millionen machen

Gemunkelt wird, dass Meghan möglicherweise zunächst einige Voiceover-Rollen übernehmen könnte. Doch auch über andere Einnahme-Quellen wurde bereits gefachsimpelt. Schon im Juni haben Meghan und Harry einen Antrag gestellt, um die Marke Sussex Royal markenrechtlich zu schützen. Abgesehen von Charity-Organisationen sollen auch Schulbücher und Merchandise-Produkte wie T-Shirts, Pullover und Handschuhe entstehen. Auch über ein autobiografisches Buch wurde bereits spekuliert.

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rut/fka/news.de