28.01.2020, 13.38 Uhr

Meghan Markle: "Wir sehen uns vor Gericht!" Nun wird sie von Vater Thomas erpresst

Prinz Harry und Herzogin Meghan erhielten eine fiese Drohung von Meghans Vater Thomas Markle.

Prinz Harry und Herzogin Meghan erhielten eine fiese Drohung von Meghans Vater Thomas Markle. Bild: dpa/Yui Mok

Nicht nur das britische Königshaus haben Prinz Harry und Meghan Markle vor den Kopf gestoßen, auch Meghans Vater Thomas Markle hegt Groll gegen das royale Paar. Nun machte er in einem Interview eine dramatische Beichte und erpresste Meghan und Harry im nächsten Atemzug regelrecht.

Thomas Markle macht Ansage: "Harry, steh deinen Mann!"

Im Interview mit dem britischen Sender ITV forderte Thomas Markle seinen Schwiegersohn Prinz Harry (35) zu einem klärenden Gespräch auf. "Steh deinen Mann, flieg runter und triff dich mit mir", machte der US-Amerikaner eine klare Ansage. Meghan ist seit der Hochzeit mit Harry im Mai 2018 mit ihrem Vater zerstritten. Thomas und Harry sind sich noch nie persönlich begegnet. Ein Umstand, der den US-Amerikaner tief verletzt.

Thomas Markle enttäuscht von Meghan Markle

An seine Tochter richtet er rührende Worte, die nicht wenig Mitgefühl bei den Zuschauern wecken dürften: "Ich liebe dich, lass uns zusammensetzen und das lösen." Der 75-jährige Rentner sei "wirklich enttäuscht", dass er seinen im vergangenen Mai geborenen Enkel Archie Harrison noch nie gesehen habe. Von Meghan und Harry ignoriert zu werden, setze ihm sehr zu, so Markle im Interview.

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Thomas Markle macht verzweifelte Drohung

Auf die Frage, ob er es mit den vielen TV-Interviews nicht noch schlimmer mache, meinte er: "Es gibt für mich keinen anderen Weg, sie zu erreichen." 30 Tage werde er nun warten. Wenn er bis dahin keine Reaktion von Meghan und Harry erhalten habe, werde er ein weiteres Interview geben.

Meghan Markle von ihrem Vater erpresst?

Sollte es ein Gerichtsverfahren geben, so würde er laut eigenen Aussagen gegen seine Tochter Meghan und zugunsten der von Meghan verklagten Boulevardzeitung "Mail on Sunday" aussagen. Die Herzogin hatte wegen der Veröffentlichung eines privaten Briefs an ihren Vater Klage gegen das Blatt eingereicht. Es sei denn, Meghan melde sich vorher bei dem US-Amerikaner. Ein Fall von Erpressung?

Thomas Markle beichtet: Er hatte der Presse den Brief gegeben

Im Interview bestätigte Thomas Markle auch, dass er es gewesen sei, der den Brief an die "Daily Mail" und die "Mail on Sunday" weitergegeben hat. Über einen Gerichtstermin würde er sich sogar freuen: "Wenn es dazu kommt, dass wir uns in einem Gerichtssaal begegnen, ist das großartig. Wenigstens bekomme ich die beiden dann einmal zu Gesicht", sagte er.

Der Streit mit Meghans Vater ist derzeit nicht das einzige Problem von Harry und Meghan. Erst kürzlich kündigten die beiden an, als aktive Mitglieder der britischen Königsfamilie zurückzutreten.

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sig/rut/news.de/dpa
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