14.01.2020, 20.04 Uhr

Meghan Markle + Prinz Harry: Herzogin Meghan bei der Queen unerwünscht! SO lief das Megxit-Treffen ab

Im Londoner Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds ist der Megxit schon vollzogen - jetzt ist der Rückzug von Meghan Markle und Prinz Harry auch im Königshaus selbst besiegelt.

Im Londoner Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds ist der Megxit schon vollzogen - jetzt ist der Rückzug von Meghan Markle und Prinz Harry auch im Königshaus selbst besiegelt. Bild: Victoria Jones / PA Wire / picture alliance / dpa

Nach der für Montag anberaumten Krisensitzung in Sandringham ist es beschlossene Sache: Meghan Markle und Prinz Harry dürfen sich als Vollzeit-Royals zurückziehen. Das gab Queen Elizabeth II. am Montagabend per offizieller Palastmitteilung bekannt. Doch was spielte sich bei den Krisengesprächen zwischen der Königin, Prinz Harry, Prinz William und Prinz Charles genau ab?

Megxit-Krise bei den Royals: DAS stand bei Queen Elizabeth II. und Prinz Harry auf der Agenda

Die britische "Daily Mail" hat bei den Megxit-Verhandlungen Mäuschen gespielt und in Erfahrung gebracht, was sich hinter verschlossenen Türen bei den Royals zutrug. Demnach soll Prinz Harry bereits vor dem offiziellen Beginn der Gespräche in Sandringham aufgeschlagen sein, um ein Vier-Augen-Gespräch mit seiner zutiefst enttäuschten Großmutter Queen Elizabeth II. zu führen.

Zwei Stunden lang sollen sich die Monarchin, Thronfolger Prinz Charles sowie dessen Söhne Prinz William und Prinz Harry in "ruhige" Diskussionen vertieft haben, bevor Queen Elizabeth II. einer "Übergangsphase" zustimmte. Damit haben Meghan Markle und Prinz Harry nun freie Bahn, sich in ihrer Wahlheimat Kanada ein neues Leben aufzubauen und ihrem Wunsch gemäß "finanziell unabhängig" zu werden.

Meghan Markle nicht erwünscht! Telefonkonferenz von Queen Elizabeth II. verboten

Zunächst wurde gemunkelt, dass auch Herzogin Meghan per Telefonkonferenz zu der Besprechung dazugeschaltet werden würde - doch angeblich gestattete Queen Elizabeth II. dies nicht, um auszuschließen, das Unbefugte das Gespräch belauschen. Bei den Krisengesprächen habe es sich um "eine streng vertrauliche familiäre Diskussion und nicht um eine Telefonkonferenz" gehandelt.

Megxit für Meghan Markle und Prinz Harry noch nicht fix: Diese Punkte sind noch zu klären

Gänzlich abgeschlossen sind die Megxit-Verhandlungen nach dem Krisengespräch freilich nicht. So stehe noch nicht im Detail fest, wie genau sich die finanzielle Abnabelung von Prinz Harry und Meghan Markle vollziehen soll. In welchem Umfang sich Prinz Harry weiterhin aus dem Geldtopf des Herzogstums Cornwall bedienen kann, sei noch offen. Prinz Harry solle sich Insidern zufolge jedoch darüber klar werden, dass er künftig nicht mehr aus dem Vollen schöpfen könne, was die finanzielle Unterstützung der Royals angehe. In den kommenden Tagen sollen weitere Megxit-Details bei Hofe festgezurrt werden, darunter auch der Rahmen, wie Meghan Markle und Prinz Harry künftig ihre "Sussexroyal"-Vermarktungen gestalten dürfen.

Queen Elizabeth II. veröffentlicht Megxit-Statement zu Prinz Harry und Meghan Markle

Kaum waren die Krisengespräche beendet, ließ Queen Elizabeth II. eine offizielle Mitteilung herausgeben. Darin bekräftigte die Monarchin, man habe "sehr konstruktive Diskussionen über die Zukunft meines Enkelsohnes und seiner Frau" geführt. Obwohl sie es vorgezogen hätte, Prinz Harry und Meghan Markle als Vollzeit-Royals zu behalten, unterstütze sie das Paar auf seinem weiteren Weg.

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loc/news.de
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