24.10.2019, 19.07 Uhr

Meghan Markle: Royale Titel adé! Müssen Harry und Meghan jetzt darauf verzichten?

Prinz Harry, Herzogin Meghan und der kleine Archie während ihrer Afrikareise

Prinz Harry, Herzogin Meghan und der kleine Archie während ihrer Afrikareise Bild: ALPR/AdMedia/ImageCollect/spot on news

Seit Wochen kursieren Gerüchte, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan nach Südafrika ziehen wollen. Nun sprach der Enkel der Queen in der TV-Doku "Harry & Meghan: An African Journey", die am Sonntag ausgestrahlt wurde, über die angeblichen Umzugspläne und erteilt ihnen eine klare Absage.

Meghan Markle und Prinz Harry: Kein Umzug nach Südfrika?

Demnach gibt es keine entsprechenden Pläne: "Ich weiß nicht, wo wir momentan in Afrika leben könnten", sagte Prinz Harry in der Sendung. Doch das sei nicht das einzige Hindernis, welches einem Umzug nach Südafrika im Weg stehen könnte, ist sich eine Royal-Expertin sicher.

Wie die britische "Daily Mail" schreibt, müssten sowohl Prinz Harry und Herzogin Meghan vor einem Umzug ihre königlichen Titel ablegen. Das sagte Royal-Expertin Victoria Arbiter in der neuseeländischen Talkshow "Breakfast". Südafrika gehöre zwar zu den 53 Commonwealth-Staaten. Prinz Harry und Herzogin Meghan sind in erster Linie für die 16 Nationen verantwortlich, bei denen die Königin das Staatsoberhaupt ist. Südafrika gehört nicht dazu. Wenn sie sich jedoch für dieses Land als neue Heimat entscheiden würden, würde das als "Bevorzugung" gewertet werden. Im Sinne der Queen und der Verantwortung ihr gegenüber könne dies laut Arbiter nicht sein.

Müssten Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre königlichen Titel ablegen?

"Das wird einfach nicht in Ordnung sein! Es sei denn, sie verzichten natürlich auf alle ihre königlichen Privilegien, ihre königlichen Titel und alles, was mit ihrem Leben als Mitglied der königlichen Familie zu tun hat", sagte Arbiter weiter.

Eine zweites großes Problem ist die Sicherheit von Prinz Harry und Meghan Markle in Südafrika und deren Finanzierung. Zahlt der britische Steuerzahler oder der südafrikanische?"Sie sind beide unabhängig voneinander reich und könnten sich dort selbst ernähren. Aber zahlt der südafrikanische Steuerzahler plötzlich für seine Sicherheit oder zahlt der britische Steuerzahler dafür? Keine Seite wird besonders glücklich sein", ist sich Arbiter sicher. Südafrika scheidet laut Arbiter als zukünftiger Wohnsitz für das royale Traumpaar aus. Sie müssten sich sonst den Vorwurf der "Günstlingswirtschaft" gefallen lassen.

Auszeit in den USA: Prinz Harry und Meghan Markle feiern Thanksgiving

Nach ihrer Afrika-Reise wollen sich Prinz Harry und Herzogin Meghan offenbar eine Pause von ihren royalen Pflichten nehmen. Wie CNN unter Berufung auf eine Quelle im britischen Königshaus berichtet, wollen der Herzog und die Herzogin von Sussex angeblich zum Jahresende hin eine Auszeit einlegen und dann auch Zeit in den USA verbringen.

Die "Sunday Times" berichtete ebenfalls über einen Urlaub des royalen Paars. Mit ihrem Sohn Archie, der im Mai zur Welt kam, werden Harry und Meghan demnach im November nach Kalifornien reisen, um mit Meghans Mutter Doria Ragland (63) Thanksgiving zu feiern. "Der Herzog und die Herzogin haben bis Mitte November einen vollen Terminkalender mit Veranstaltungen und Verpflichtungen, nach denen sie sich die dringend benötigte Familienzeit nehmen werden", wird ein Insider zitiert.

Weihnachten mit der Queen auf Sandringham

Zurück aus Los Angeles werden Harry und Meghan den Rest der freien Zeit angeblich mit Queen Elizabeth II. (93) verbringen und damit die Tradition aufrechterhalten, nach der die Royals Weihnachten auf dem königlichen Landsitz Sandringham feiern. Insgesamt sechs Wochen soll die Auszeit der Familie Sussex dauern, heißt es.

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