25.09.2019, 23.30 Uhr

Bestechungsskandal: Felicity Huffman hat die Unterstützung ihrer Familie

Felicity Huffman wird von ihrer Familie unterstützt

Felicity Huffman wird von ihrer Familie unterstützt Bild: Tinseltown / Shutterstock.com/spot on news

Nach dem Urteilsspruch gegen "Desperate Housewives"-Star Felicity Huffman (56) kann sich die US-Schauspielerin auf ihre Familie verlassen. Das berichtet das US-Magazin "People" in seiner neuen Ausgabe. Ihr Ehemann William H. Macy (69, "Jurassic Park 3") und die beiden Töchter Sofia (19) und Georgia (17) halten demnach weiterhin fest zu ihr. Im großen Uni-Bestechungsskandal in den USA wurde Huffman kürzlich unter anderem zu einer Gefängnisstrafe von 14 Tagen verurteilt.

Lange bevor Felicity Huffman wegen des Bestechungsskandals in die Schlagzeilen geriet, spielte sie in "Desperate Housewives" mit. Die Serie sehen Sie hier!

Spaziergänge und Brettspiele

Die Familie gehe spazieren, spiele Brettspiele und esse gemeinsam zu Abend, habe eine anonyme Quelle aus dem Umfeld der Schauspielerin nun verraten. "Sie reden viel und verbringen viel Zeit miteinander", wird der Insider zitiert. Man unterstütze sich gegenseitig. Wie Huffman nach dem Urteilsspruch mitteilen ließ, akzeptiere sie die "Entscheidung des Gerichts heute ohne Vorbehalt". Sie wolle künftig ein "ehrlicheres Leben" führen und ein Vorbild für ihre Töchter sein. "Meine Hoffnung ist jetzt, dass meine Familie, meine Freunde und meine Gemeinde mir meine Taten vergeben." Und genau das haben ihr Mann und ihr Kinder offenbar auch getan.

Mit ihrer Tochter Georgia gehe sie laut dem Magazin auch weiterhin ihrer ehrenamtlichen Arbeit in einer lokalen Rehabilitationseinrichtung nach, die sich um Mädchen kümmert, die obdachlos waren. Ihre Haft muss Huffman am 25. Oktober antreten. Zudem wurde sie zu einem Jahr auf Bewährung und zu einer Geldstrafe von umgerechnet rund 27.000 Euro verurteilt. Ebenso muss die Schauspielerin 250 Stunden gemeinnütziger Arbeit verrichten. Huffman hatte sich zuvor schuldig bekannt, 15.000 US-Dollar (rund 13.700 Euro) gezahlt zu haben, um ihrer ältesten Tochter einen Studienplatz zu erschleichen.

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