27.06.2018, 14.42 Uhr

Nadja abd el Farrag: Naddel ist endlich eine "Gewinnerin"

Nadja abd el Farrag hat im Februar 2018 ihre Autobiografie

Nadja abd el Farrag hat im Februar 2018 ihre Autobiografie "Achterbahn" veröffentlicht. Bild: dpa

In den vergangenen Monaten und Jahren machte Nadja abd el Farrag (52) vornehmlich durch Negativ-Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Die Ex von Dieter Bohlen schlidderte von Alkohol-Eskapaden und Wohnungslosigkeit bis hin zur Pleite immer weiter bergab. Und als wäre das noch nicht genug, gebärdete sich Naddel zuletzt eher resistent gegen angebotene Hilfe. Damit soll nun aber offensichtlich Schluss sein.

Nadja abd el Farrag will sich nicht helfen lassen - oder doch?

Erst im April hatte sich Schuldnerberater Peter Zwegat in der TV-Sendung "Raus aus den Schulden" Nadja abd el Farrag erneut zur Brust genommen, um ihr aus der Pleite zu helfen. Doch so wirklich helfen lassen wollte die sich scheinbar nicht und flüchtete sich in Ausreden. Auch Job-Angebote ließ die 52-Jährige immer wieder platzen und zeigte sich alles andere als zuverlässig. Dennoch gibt es immer noch Menschen, die an sie glauben, Marion Pfaff zum Beispiel. In ihrem Lokal "Krümels Stadl" auf Mallorca lässt sie Naddel regelmäßig auftreten - vorausgesetzt, sie schafft es bis dort hin und erscheint auch auf der Bühne. Aber das scheint zuletzt immerhin geklappt zu haben.

DAS macht Naddel jetzt zur "Gewinnerin"!

Es ist aber nicht so, dass Naddel es nicht versuchen würde. Im Februar erschien ihre Autobiografie "Achterbahn", die ihr, dank etlicher privater Enthüllungen, sicherlich dabei hilft, wieder auf die Beine zu kommen. Jedenfalls scheint die 52-Jährige aktuell fest dazu entschlossen zu sein, auf die Sonnenseite des Lebens zu wechseln und zu einer "Gewinnerin" zu mutieren. Das jedenfalls macht ihr neuester Facebook-Post deutlich. In dem kündigt sie ein Fotoshooting für die Zeitschrift "die geWINnerin mit der Herausgeberin Petra Polk und Chefredakteurin Eva-Maria Popp" an und fügt mit einem zwinkernden Emoticon hinzu: "Der Name der Zeitschrift gefällt mir". Zu wünschen wäre ihr ein Wendepunkt in jedem Fall. Das sehen auch ihre Fans so, die Naddel "weiterhin viel Glück und Erfolg" wünschen. Dem können wir uns nur anschließen.

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kad/kns/news.de
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