07.09.2017, 11.46 Uhr

Kate Middleton schwanger: Hat Herzogin Kate ihr Baby DAMIT in Gefahr gebracht?

Während ihres Deutschland-Besuchs hat Herzogin Kate noch Alkohol getrunken.

Während ihres Deutschland-Besuchs hat Herzogin Kate noch Alkohol getrunken. Bild: dpa

Von news.de-Redakteurin Franziska Kais

Sieben Wochen ist es her, dass Kate Middleton und Prinz William in Deutschland zu Besuch waren. Mehrere Tage reisten sie durchs Land, besuchten unter anderem Berlin und Heidelberg. Eines der Highlights ihrer Reise war die "Queen's Birthday Garten Party" im Garten der Residenz des britischen Botschafters in Berlin. Als Lady in Red verzauberte Herzogin Kate die Gäste und genoss den Nachmittag - Alkohol inklusive.

Kate Middleton schwanger: Trank Herzogin Kate trotz Baby Alkohol?

Stellt sich also die Frage, ob die Ehefrau von Prinz William zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, dass sie erneut schwanger ist. Wohl kaum, dürfte die klare Antwort heißen, denn es ist anzunehmen, dass Herzogin Kate dann auf jeden Fall die Finger vom Alkohol gelassen hätte. Doch rechnet man einmal nach, ist es durchaus möglich, dass Kate Middleton in Berlin bereits schwanger war.

Gefährlicher Alkohol-Konsum während der Schwangerschaft?

Hat sie damit ihrem Baby unbewusst geschadet? Mit großer Wahrscheinlichkeit nicht. Denn die ersten Wochen der Schwangerschaft verlaufen nach dem sogenannten "Alles-oder-nichts-Prinzip". Sollte aufgrund diverser äußerer oder innerer Einflüsse eine Störung eintreten, dann ist diese entweder so gravierend, dass es zu einer Fehlgeburt kommt oder geschädigte Zellen werden durch gesunde ersetzt.

Denn den Zellen wurde in dieser Entwicklungsphase noch keine bestimmte Funktion zugeteilt, weshalb sie austauschbar sind. Man nennt dies Omnipotenz. Zudem ist der kindliche Kreislauf in den ersten Schwangerschaftswochen noch nicht mit dem der Mutter verbunden.

Kate Middleton ist schwanger - aber in welcher Woche?

In welcher Schwangerschaftswoche sich Herzogin Kate befindet, kann aktuell nur gemutmaßt werden. Viele werdende Eltern geben die Schwangerschaft erst nach den ersten drei Monaten, dem ersten Trimester, bekannt, da in dieser Zeit die Gefahr einer Fehlgeburt am höchsten ist.

Bei Herzogin Kate dürfte dies aufgrund ihrer extremen Schwangerschaftsübelkeit, der sogenannten Hyperemesis gravidarum, nicht der Fall sein. Betroffene Frauen müssen sich häufig stark übergeben, auch bei leerem Magen. Sie können weder Essen noch Getränke bei sich behalten. Gut möglich also, dass Herzogin Kate die Schwangerschaft erneut frühzeitig bekanntgeben musste, um ihr Fehlen bei diversen öffentlichen Terminen zu entschuldigen.

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fka/sam/news.de
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