08.07.2020, 14.03 Uhr

Mariele Millowitsch privat: Trotz Trennung fühlt sich die "Marie Brand"-Darstellerin pudelwohl

Mariele Millowitsch ist erfolgreicher denn je und auch privat scheint es der Schauspielerin an nichts zu mangeln.

Mariele Millowitsch ist erfolgreicher denn je und auch privat scheint es der Schauspielerin an nichts zu mangeln. Bild: dpa

Ohne Frage kann sich Mariele Millowitsch zu den erfolgreichsten Schauspielerinnen Deutschlands zählen. Sie ist bekannt aus "Girl Friends", "Nikola" oder der Krimi-Serie "Marie Brand". Aber was nur wenige wissen: Die am 23. November 1955 in Köln geborene Schauspielerin ist Single und kinderlos - und damit geht es ihr ziemlich gut.

Mariele Millowitsch ist privat getrennt von Ex-Freund Alexander Isadi

2009 kam der große Knall: Mariele Millowitsch trennte sich nach acht Jahren Beziehung von ihrem Freund, dem Anwalt Alexander Isadi. "Frau Millowitsch und Herr Alexander Isadi haben sich getrennt", hieß es damals seitens ihrer Agentur. Die Trennung soll einvernehmlich und friedlich verlaufen sein. Unkompliziert war es vermutlich auch, da beide keine Kinder hatten und zwar im selben Haus, aber in getrennten Wohnungen lebten, hieß es damals auf "bild.de".

Mariele Millowitsch lebt privat gern allein

Nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten geht es der Schauspielerin, die als Tochter von Volksschauspielr Willy Millowitsch in eine waschechte Künstlerfamilie hineingeboren wurde, besser denn je: "Es ist gut, wie es ist: Ich lebe sehr gern allein", sagte sie gegenüber der "Berliner Zeitung". Sie sei mittlerweile so autark, dass sie lieber allein sei: "Ich genieße es aber auch, allein in meiner Wohnung zu sitzen, ein Buch zu lesen oder einfach nur die Wand anzusehen und über vieles nachzudenken", verriet sie im Interview mit "Bunte". Sowieso würde man ihr die größere Freude machen, wenn man sie "in Ruhe lässt."

Heiraten war für "Nikola"-Darstellerin Mariele Millowitsch nie wichtig

Heiraten sei für sie auch nie ein großes Thema gewesen: "Hätte ich unbedingt heiraten wollen, wäre es sicher passiert. Aber es hat eben nie hundertprozentig gepasst", sagt die "Marie Brand"-Darstellerin weiter. Männer und Frauen seien aber generell ein heikles Thema. Gefühle könnten sich schnell ändern. Bei ihren Freundinnen habe sie diese Sorge nie gehabt.

Schon gewusst? Mareile Millowitsch ist promovierte Tierärztin

Nicht zuletzt hat Mariele Millowitsch eine große Familie, die dafür sorgt, dass keine Einsamkeit aufkommt. Zum Verwandtenkreis der Schauspielerin, die eigentlich Marie-Luise Millowitsch heßt, gehört unter anderem ihr Bruder Peter, der ebenfalls Schauspieler ist. Apropos Schauspielerei: Mariele Millowitsch könnte jederzeit einen anderen Beruf ausüben, sollte ihr die Lust auf Rollen in Film und Fernsehen mal abhanden kommen. Die Kölnerin ist nämlich studierte Tierärztin und hat sogar einen Doktortitel in der Tasche.

Mariele Millowitsch widmete ihre Doktorarbeit einem Hund

Schauspielerin Mariele Millowitsch hat ihre Doktorarbeit als Tierärztin ihrem Dackel gewidmet. Die Hündin Sophie hatte eine Lähmung durch eine Bandscheiben-Erkrankung, sagte die studierte Veterinärmedizinerin der "Zeit". Sie habe deshalb ein Verfahren ausgewertet, was die Lähmung aufheben soll. "Sophie wurde wieder gesund." Die Fernseh-Kommissarin studierte vor ihrer Schauspielkarriere Tiermedizin, doch obwohl sie heute nicht als Tierärztin arbeite, sei sie trotzdem stolz auf ihre Promotion. "Wenn ich was mit Behörden zu tun habe, kann ich den Titel hinschreiben, das sieht doch gut aus." Für ihre Arbeit bekam Millowitsch nach eigenen Angaben «nur» ein cum laude, also eine Drei.

Mariele Millowitsch gärtnert sich durch die Krise

Schauspielerin Mariele Millowitsch lenkt sich in der Corona-Krise im Garten ab. "So schnell verliere ich die Nerven nicht. Ich lese viel, gehe wandern, bepflanze den Garten, mache zu Hause Sport", sagte die Kölnerin in einem ZDF-Interview und zeigte sich nachdenklich. "Es wird einem bewusst, wie schnell die Dinge sich ändern können. Gestern konnten wir tanzen und feiern, heute sieht alles anders aus. Man kann sich auf nichts verlassen." Sie freue sich darauf, "wieder soziale Kontakte pflegen und wieder arbeiten zu können, eben auf die "Normalität".

Die Fernseh-Kommissarin war jüngst im ZDF-Krimi "Marie Brand und die Liebe zu viert" zu sehen. Darin geht es um Menschen, die Polyamorie ausleben, also eine Liebesbeziehung unter drei oder mehr Menschen. Mariele Millowitsch kann sich dafür privat nicht erwärmen: "Das wäre nichts für mich. Ich bin eine passionierte Einzelgängerin."

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mag/kad/news.de