11.06.2017, 08.00 Uhr

Promi-Verlierer der Woche: Fail! Diesen Stars ist auch nichts zu peinlich

Das war nicht die beste Woche für die Promi-Blondinen Khloe Kardashian, Gwyneth Paltrow und Kesha.

Das war nicht die beste Woche für die Promi-Blondinen Khloe Kardashian, Gwyneth Paltrow und Kesha. Bild: news.de-Montage spot on news

Montag: Paul Feig wird von "Ghostbuster" Dan Aykroyd gedisst

Weil seine 2016 erschienene Neuauflage des Kino-Klassikers "Ghostbusters" nicht jedem gefällt, musste der Remake-Regisseur Paul Feig (54) nun heftig einstecken. Und zwar von niemand Geringerem als "Ghostbusters"-Darsteller Dan Aykroyd (64). "Er wird in nächster Zeit nicht aufs Studiogelände von Sony zurückkommen", behauptete der Schauspieler in der morgendlichen Talk-Show "Sunday Brunch". Damit nicht genug - Medienberichten zufolge erklärte er nämlich außerdem genau, welche gravierenden Fehler der Regisseur beim Reboot gemacht hatte.

"Er hat zu viel dafür ausgegeben und Szenen nicht gedreht, die wir ihm empfohlen haben. Zu manchen Szenen, die gebraucht wurden, sagte er: 'Nein, die benötigen wir nicht.' Dann wurde der Film getestet, sie brauchten sie doch und er musste es nochmal drehen. Der Nachdreh kostete rund 30 bis 40 Millionen Dollar", erzählt Aykroyd vor laufender Kamera. Da hätte Feig wohl besser auf die wahren "Ghostbusters"-Profis gehört...

Dienstag: Khloé Kardashian von Freundin beklaut?

Promis sprechen hin und wieder von falschen Freunden. Offenbar ist nun Khloé Kardashian (32,"Strong Looks Better Naked") an ein solches Exemplar geraten. Denn vermutlich wurde der Reality-Star von einer Freundin bestohlen - und zwar ziemlich hinterhältig. Das zumindest berichtet die US-Seite "TMZ".

Demnach soll eine frühere Freundin von Kardashian mit deren Kreditkarte für zehntausende von Dollar eingekauft haben. Ohne, dass die 32-Jährige davon wusste. Außerdem soll die nicht näher benannte Person teure Kleidungsstücke eingesackt haben, die Designer an Kardashian schickten. Insgesamt soll so ein kleines Vermögen veruntreut worden sein. Die Schwester von Kim Kardashian (36) überlegt offenbar, Anzeige zu erstatten.

Mittwoch: Gwyneth Paltrows peinliches Geständnis

Seit 2008 betreibt Hollywood-Star Gwyneth Paltrow (44, "Ein perfekter Mord") die Webseite "Goop", eine Art Blog mit angehängtem Onlineshop. "Es ist mein Fulltime-Job. Ich gehe jeden Tag ins Büro", verkündete die Schauspielerin stolz in Jimmy Kimmels (49) TV-Show. Nur blöd, dass sie offenbar nicht einmal weiß, was da so auf ihrer Seite geschrieben und verkauft wird.

Kimmel hatte sich ein paar absurde Beispiele der Lifestyle-Tipps von "Goop" herausgesucht. Konfrontiert mit der "Earthing"-Methode, bei der man barfuß herumlaufen soll, oder dem Jade-Ei, das sich Frauen für besseren Sex in die Vagina einführen sollen, gab Paltrow zu: "Ich habe keine Ahnung, von was zur Hölle wir reden." Vielleicht sollte sie sich die Inhalte ihrer Webseite in Zukunft genauer ansehen...

Donnerstag: Kesha bekommt keine Umarmung

Keine Umarmung für Kesha (30, "TiK ToK")! Als die Sängerin bei einem Charity-Event in Washington den Komiker Jerry Seinfeld begrüßen und dabei umarmen wollte, sagte der 63-Jährige kurzerhand "Nein" zu engerem Körperkontakt. Kesha war, während Seinfeld gerade ein Interview mit einem anwesenden Reporter führte, einfach auf ihn zu gestürmt. Auf Twitter existiert ein Video der peinlichen Begebenheit.

In dem Clip sieht man, wie sich Kesha von der Seite ins Bild drängt und Seinfeld mit den Worten "Ich liebe Sie so sehr. Darf ich Sie umarmen?" begrüßt. Mit einem freundlichen "Nein danke" weist der Komiker sie zurück, doch die 30-Jährige lässt nicht locker. Zwei weitere Male versucht sie noch, um eine Umarmung zu betteln, bis sie schließlich enttäuscht abzieht. "Ich weiß nicht, wer das war", teilte Seinfeld danach dem Reporter mit.

Freitag: Jessica Alba muss zahlen

"The Honest Company", zu Deutsch "Das ehrliche Unternehmen": So heißt Jessica Albas (36, "Machete") Unternehmen, das Pflege- und Reinigungsprodukte herstellt, die, so der eigene Anspruch, sichere und ökologische Produkte herstellt, die selbst für Babys und Kleinkinder geeignet sind. Doch mit der Ehrlichkeit scheint es die Schauspielerin nicht ganz so genau zu nehmen. Wie das US-Klatschportal "TMZ" nun berichtet, zahlte ihre Firma 1,55 Millionen Dollar, um eine Sammelklage außergerichtlich zu klären.

Der Grund für die Klage: In den Produkten wurde laut dem "Wall Street Journal" Natriumlaurylsulfat gefunden - ein Inhaltsstoff, der unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein. Die Kläger warfen der Firma vor, sie getäuscht zu haben. "The Honest Company" bestreitet dies bisher weiter. Doch ein langjähriger Prozess wäre wohl zu teuer geworden.

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