22.04.2017, 08.00 Uhr

Promi-Verlierer der Woche: Fail! Diese Stars sind am Ar***

Mary J. Blige, Melanie Müller und Rihanna hatten keine gute Woche.

Mary J. Blige, Melanie Müller und Rihanna hatten keine gute Woche. Bild: news.de-Montage / spot on news

Montag: Mary J. Blige wurde gehackt

Sängerin Mary J. Blige (46, "Family Affair") wurde Opfer eines Hackerangriffs. Wie US-Medien berichten, tauchte am Ostersonntag ein bitterböser Tweet auf ihrem offiziellen Twitter-Account auf, in dem sie über ihren Noch-Ehemann, den Musik-Produzenten Kendu Isaacs und seine Familie herzog. Kurze Zeit später meldete sich die R&B-Sängerin erneut via Twitter zu Wort und erklärte, dass die Nachricht nicht von ihr gewesen sei, sondern ihr Account gehackt wurde.

Blige und Isaacs hatten im Jahr 2003 geheiratet. Im Sommer 2016 gaben sie ihre Trennung bekannt. Seitdem liefern sie sich einen öffentlichen Scheidungskrieg. Es geht ums Geld. Als Trennungsgrund wurden die üblichen "unüberbrückbaren Differenzen" angegeben.

Sie hören gerne die Musik von Mary J. Blige? hier können Sie ihr neues Album "Strength Of A Woman" vorbestellen.

Dienstag: Chris Brown lässt im Club die Fäuste fliegen

Gibt es eigentlich noch friedliche Gangster-Rapper? Chris Brown (27, "Party") jedenfalls macht der Bezeichnung "Rüpel-Rapper" wieder einmal alle Ehre. Wie "TMZ" berichtet, hatte es Brown diesmal auf einen Clubfotografen abgesehen. Sonntagnacht stattete er einem Club in Tampa, Florida einen bezahlten Besuch ab. Dem clubeigenen Fotografen machte er schnell klar, er wolle nicht fotografiert werden. Als der Fotograf später die Kamera an Brown vorbei auf die tanzende Menge richtete, tickte der Rapper aus und schlug ihm mehrfach ins Gesicht.

Als kurz darauf die Polizei im Club ankam, war Brown bereits verschwunden. Trotz allem wird die Prügelattacke noch Folgen haben - der Fotograf hat sich in ein Krankenhaus einliefern lassen und will den Rapper anzeigen ...und das wäre nicht das erste Gerichtsverfahren gegen Brown.

Chris Browns Album "Royalty" gibt es bei Amazon als CD, MP3 und im Stream.

Mittwoch: Rihanna hat sich verirrt

Arme Rihanna (29, "Work")! Eigentlich wollte die Musikerin, genau wie zahlreiche andere Hollywood-Stars auch, ein paar schöne Tage auf dem Coachella-Festival im kalifornischen Indio verbringen. Doch dann verirrte sich die Schönheit aus Barbados auf dem riesigen Festival-Gelände. Ein Insider erzählte dem Magazin "Page Six" der "New York Post": "Es gibt einen Pfad über das ganze Gelände, von dem aus man von einer Bühne zur anderen kommt. Aber der ist so lang, dass man nie so recht weiß, wohin man eigentlich läuft."

Ganz schön tricky! Und da RiRi keinen guten Orientierungssinn zu haben scheint, irrte sie ziellos umher. "Sie schlenderte den Weg ca. 1,5 km entlang und fragte ständig Leute nach dem Ausgang, aber niemand konnte ihr helfen. Sie hielt ca. drei Mal an - immer ohne Erfolg." Bleibt zu hoffen, dass sich die 29-Jährige für ihren nächsten Coachella-Besuch eine kompetente Begleitung sucht.

Bestellen Sie hier Rihannas Erfolgsalbum "Anti".

Donnerstag: Probleme in Melanie Müllers Grillbude auf Mallorca

Erst vor wenigen Tagen feierte Melanie Müller (28, "Mach's dir selbst sonst macht's dir keiner") mit ihrem Grillmüller auf Mallorca Eröffnung - und schon gab es den ersten Totalausfall. Unbekannte hatten die Kabel angezapft oder sabotiert und die Bratwurstbude damit vorübergehend zum Stillstand gebracht. "Jetzt hat es uns auch erwischt! Kabel-Terroristen haben auch unsere Bude lahm gelegt", regte sich die Ex-Dschungelkönigin via Facebook auf.

Doch Melanie Müller wäre nicht sie selbst, wenn sie sich von so etwas aufhalten lassen würde. Sie versuchte, den Schaden so schnell wie möglich zu beheben. Und siehe da: Wenig später lief der Grill offenbar wieder und Müller konnte die Mallorca-Besucher wieder mit Würstchen versorgen.

Melanie Müller versorgt den Ballermann nicht nur mit Würstchen, sondern auch mit Musik - den Song "Wir sind Mallorcageil" gibt's hier.

Freitag: Nicki Minaj erzürnt ihre Fans

Nicki Minaj beweist wenig Feingefühl.

Nicki Minaj beweist wenig Feingefühl. Bild: Instagram.com/nickiminaj/

Der Schuss ging nach hinten los! Vor wenigen Tagen veröffentlichte Nicki Minaj (34, "Regret In Your Tears") ihr Musikvideo zur Single "No Frauds", die in Zusammenarbeit mit Drake und Lil Wayne entstanden ist. Doch schon kurz darauf hagelte es laut "The Sun" ordentlich Kritik. Der Grund: Einige Szenen spielen in London, genauer gesagt an der Westminster Bridge, auf der am 22. März ein islamistischer Attentäter in eine Menschenmenge raste und so drei Menschen in den Tod riss.

Dem Bericht zufolge soll Minaj, die ihr Beileid kurz nach dem Anschlag bei Twitter bekundete, überlegt haben, die Westminster-Szenen aus dem Clip rauszuschneiden. "Alle Beteiligten des Drehs waren am Boden zerstört, als sie die Nachricht hörten und hielten es für geschmacklos, die Bilder zu zeigen", wird ein Insider zitiert. Doch nun hat sich die Sängerin wohl doch dagegen entschieden - sehr zum Ärger der Fans: "Sie hatte angekündigt, dass die Szenen rausfliegen und nichts ist passiert", empörte sich ein User auf Twitter. Eine andere schrieb: "Ausgerechnet Westminster? Ich bin schockiert!"

Hier können Sie die neue Single "No Frauds" von Nicky Minaj kaufen und streamen.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

sam/news.de/spot on news
Fotostrecke

Promi-Schaulaufen beim Coachella-Festival

Kate Middleton, Prinz Harry, Meghan MarkleBarbara Schöneberger, Stefanie Giesinger, Bella HadidCoronavirus-News aktuellNeue Nachrichten auf der Startseite