11.07.2016, 12.56 Uhr

Daniel Aminati nach "Schlag den Star": Erklärung auf Facebook: Darum hat der Moderator verloren

Daniel Aminati hat in einem Facebook-Video seine Niederlage bei

Daniel Aminati hat in einem Facebook-Video seine Niederlage bei "Schlag den Star" erklärt. Bild: dpa

Von news.de-Volontärin Anne Geyer

Nun gut. Es war schon ein bisschen peinlich für Moderator Daniel Aminati (42), wie Schauspieler Tom Beck (28) ihn im Duell bei "Schlag den Star" fertiggemacht hat. Zumal Daniel Aminati ja als ausgesprochen fit gilt und mit seinem Sport-Programm "Mach dich krass" auch andere in wahre Sportskanonen verwandeln will. Das Duell gegen Beck hat er daher vor und nach der Show auch clever als Werbebühne genutzt. Gut, nur während der Show sah das ein bisschen anders aus.

Shitstorm für Daniel Aminati nach "Schlag den Star"-Niederlage

Dass der "taff"-Moderator für seine, zugegeben, sehr eindeutige Niederlage nun so viel Hass erntet, scheint er aber nicht nur seiner Unsportlichkeit verdanken zu haben. Vor allem seine Art ging vielen Usern auf die Nerven. Seine Imitation des "Huh"-Schlachtrufs der EM-Island-Fans, empfanden viele als schlichtweg "unerträglich", lassen einige Tweets zur Sendung durchblicken.

Daniel Aminati gratuliert Tom Beck in einer Video-Botschaft

Um dem Shitstorm nun entgegenzutreten, hat Aminati auf seiner Facebook-Seite ein Video veröffentlicht. Untertitel: "man muss auch jönne könne" - und einen Glückwunsch an Tom Beck. Und Aminati gratuliert Beck mit den Worten: "Es war eine schöne Reise, auch wenn ich gestern verloren habe bei "Schlag den Star". Das hat mir wieder was gezeigt: Man muss gönnen können. Er hat ganz verdient gewonnen."

Der "taff"-Moderator erklärt seine Niederlage

Und dann erklärt Aminati, warum es zu einem Sieg gegen Beck einfach nicht reichen wollte. "Ich war einfach gestern nicht so gut drauf. Da war irgendwie der Wurm drin", erklärt er sich. Und auch für seine Hater hat er eine klare Botschaft: "Wir operieren alle nicht am offenen Herzen. Deswegen dürfen wir alles nicht so eng sehen. Das ist eine Unterhaltungsgeschichte gewesen". Bleibt nur zu hoffen, dass Aminati seine Niederlage nun auch wirklich abhaken kann, wie er sich es selbst wünscht.

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