18.02.2014, 11.37 Uhr

Porno-Schock im Musikvideo: Seite 2: Stripperinnen, Knast, elektrischer Stuhl - Das ist das Skandalvideo von Alison Gold

Doch der «Nutten-Aufzug» war offensichtlich noch nicht genug: Auch die Handlung des Clips ist äußerst fragwürdig. Gold überfällt einen Juwelier, bringt in einem Krankenhaus eine Puppe zur Welt, besucht einen Club für Erwachsene, wird ins Gefängnis gebracht, wo sich zu allem Überfluss auch noch Stripperinnen an den Gitterstangen räkeln – und landet schließlich auf dem elektrischen Stuhl.

Alison Gold - Kunst oder Kinderpornografie?

Zu verdanken hat Gold dieses Machwerk ihrem Mentor Patrice Wilson, der einst schon Rebecca Black auf den YouTube-Thron hob. Der sieht sich nun mit wütenden Eltern-Organisationen konfrontiert, die ihm vorwerfen, das Video sei schlichtweg Kinderpornografie. Außerdem müsse Wilson verboten werden, mit Kindern zu arbeiten.

 

Der Manager von Gold sieht die Sache gelassener. Er beruft sich laut dem Promiportal «tmz.com» auf seine künstlerische Freiheit und erklärt, die Eltern von Gold hätten sich genau so ein Video gewünscht. Mittlerweile wurde das Video allerdings bei YouToube entfernt.

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iwi/news.de
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