08.06.2021, 09.48 Uhr

Donald Trump: Ex-Präsident sicher: "Geistig zurückgebliebener" Biden sollte ausgetauscht werden

Donald Trump sorgt erneut für Schlagzeilen.

Donald Trump sorgt erneut für Schlagzeilen. Bild: dpa

Es wird nicht langweilig mit und um Donald Trump. Wer gedacht hatte, der ehemalige US-Präsident würde sich nach dem Ende seiner Amtszeit zurückziehen und das politische Parkett still und leise verlassen, der hat sich gewaltig getäuscht. Denn wenn Donald Trump vieles ist, leise mit Sicherheit nicht. So sorgte er erst am Wochenende mit einer Kampfansage auf Twitter für Aufsehen, als er verkündete, er und die Republikaner werden das Weiße Haus zurückerobern.

Donald Trump lässt US-Wahl-Niederlage nicht ruhen

Wenn es nicht gerade Donald Trump selbst ist, der für neue Skandal-News sorgt, dann sind es die Geister der Vergangenheit, die den Ex-US-Präsidenten einholen. So enthüllt ein neues Buch aktuell, wie herablassend sich der 74-Jährige während des Wahlkampfes über seinen Kontrahenten Joe Biden geäußert hat und welche krude Verschwörungstheorie er zu seinem Gegner hatte.

Donald Trump beschimpfte Joe Biden als "geistig Zurückgebliebenen"

Wie die britische "The Sun" berichtet, enthüllt das neue Buch "Frankly, We Did Win This Election: The Inside Story of How Trump Lost" von "Wall Street Journal"-Journalist Michael Bender, dass Donald Trump Joe Biden als "geistig Zurückgebliebenen" beschimpft habe. Bender behauptet, Trump habe sich zu diesem Zeitpunkt, Anfang 2020 soll es gewesen sein, darüber echauffiert, dass er in den Umfragen hinter Joe Biden zurücklag.

Donald Trump von kruder Verschwörungstheorie überzeugt: Joe Biden sollte ersetzt werden

Weiterhin behauptet der "Wall Street Journal"-Journalist, Donald Trump sei von einer kruden Verschwörungstheorie besessen gewesen. Demnach habe der Ex-US-Präsident geglaubt, dass die Demokraten Joe Biden noch während des Wahlkampfes durch Hillary Clinton oder Michelle Obama ersetzen wollten. Ausgelöst wurde diese absurde Theorie durch den ehemaligen Clinton-Berater Dick Morris.

Hillary Clinton oder Michelle Obama sollten Joe Bidens Platz einnehmen

Dieser soll gegenüber Trump erklärt haben, dass Biden "zualt und zu anfällig für Ausrutscher sei, um der Kandidat zu sein". Daraufhin sei bei Trump die Theorie aufgekeimt, man würde Biden aus dem Rennen nehmen und ersetzen.Andere behaupten, der "Fox News"-Moderator Sean Hannity habe damals seine Besorgnis geäußert, Biden könnte unter einem anhaltenden Angriff von Trump zusammenbrechen und so die krude Theorie befeuert.

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fka/bua/news.de