30.03.2017, 14.31 Uhr

Donald Trump: DIESE Angewohnheit lässt an seiner psychischen Gesundheit zweifeln

US-Präsident Donald Trump schafft es immer wieder in die Schlagzeilen - nicht zuletzt aufgrund von Spekulationen zu seinem geistigen Gesundheitszustand.

US-Präsident Donald Trump schafft es immer wieder in die Schlagzeilen - nicht zuletzt aufgrund von Spekulationen zu seinem geistigen Gesundheitszustand. Bild: Andrew Harnik / AP / picture alliance / dpa

Ungefähr zeitgleich mit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten und Amtsnachfolger von Barack Obama wurden Stimmen laut, die dem 70-Jährigen die Eignung für das wichtigste politische Amt der Welt absprachen. Immer wieder melden sich Experten zu Wort, die bei Donald Trump besorgniserregende Symptome von psychischen Störungen festgestellt haben wollen. So wurde dem Staatsoberhaupt der USA bereits "bösartiger Narzissmus" diagnostiziert, dicht gefolgt von einer Petition, die die Amtsenthebung von Donald Trump in die Wege leiten sollte.

Doch mit dieser Psycho-Diagnose haben Trump-Gegner noch nicht abgeschlossen - im Gegenteil! Der neue US-Präsident, der seit seiner Vereidigung am 20. Januar 2017 offiziell in Amt und Würden ist, wird seit seinem Amtsantritt mit Argusaugen bewacht und jedes noch so kleine Details im präsidialen Gebahren unter die Lupe genommen.

Donald Trump: Leidet der US-Präsident an Zwangsstörungen und Kontrollzwängen?

Eine Eigenheit von Donald Trump, die einem unbeteiligten Beobachter womöglich auf den ersten Blick entgehen würde, hat jetzt eine neue Prognose hervorgebracht. In mehreren Meetings, so berichtet es die britische "Daily Mail" unter Berufung auf ein Video, wurde Donald Trump dabei beobachtet, wie er scheinbar wie ferngesteuert immer wieder Dinge auf dem Konferenztisch hin- und herrückt. Außerdem wurde bei öffentlichen Auftritten beobachtet, wie der US-Präsident vor jeder Rede umständlich sein Mikrofon zurechtbiegt.

Da liegt die Diagnose Zwangsstörung, die spätestens seit Hanka Rackwitz bei "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" einem breiten Publikum bekannt sein dürfte, nahe. Andere Beobachter werten das Verhalten Trumps als "Reviermarkierung" und als Zeichen dafür, dass sich Donald Trump als Alphamännchen positionieren wolle.

Phobien und Zwangsstörungen: So belastet ist Donald Trump wirklich

Haben sich die US-Amerikaner also einen neuen Präsidenten ins Amt gewählt, der bis zum Hals mit Zwangsstörungen, Kontrollzwängen und Psycho-Macken behaftet ist? Allerdings ist die Liste der angeblichen Störungen von Donald Trump noch nicht komplett: Der 70-Jährige hat selbst zugegeben, unter einer Keimphobie zu leiden. Ob er diese Diagnose nur im Zuge des Prostitutionsskandalsanbrachte, der jüngst über Donald Trump hereinbrach, oder als Begründung für den verweigerten Handschlag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, sei dahingestellt.

Diagnose Bathophobie: Diese Krankheit quält US-Präsident Trump

Zu den fragwürdigen Eigenheiten des US-Präsidenten gesellt sich auch die Anekdote, dass Donald Trump beim Besuch der britischen Premierministerin Theresa May krampfhaft deren Hand umklammerte, als die beiden Staatsoberhäupter eine Treppe hinunterschritten. Die Diagnose für dieses sonderbare Verhalten war schnell gefunden: Der US-Präsident leidet an Bathophobie, einer Panikstörung, die im Zusammenhang mit steilen und abschüssigen Wegen einhergeht.

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loc/fka/news.de
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