12.02.2016, 15.30 Uhr

Kindheit voller Gewalt, Blut und Tod,: So bildet der IS entführt Kinder zu Soldaten aus - erste Aufgabe: Ermordung der Eltern

Weltweit werden hunderttausende Kinder zum Töten gezwungen.

Weltweit werden hunderttausende Kinder zum Töten gezwungen. Bild: news.de-montage/dpa

Eine CNN-Reportage enthüllte jüngst das Schicksal des 12-jährigen syrischen Flüchtlingsjungen Nasir, der auf der Flucht von der Terror-Miliz Islamischer Staat entführt worden war. In einem IS-Propaganda-Video ist demnach zu sehen, wie der Junge zusammen mit anderen Kindern in einem Lager im syrischen Raqqa zum Selbstmordattentäter ausgebildet wird.

Gegenüber den Reportern erzählt Nasir davon, dass die Terroristen nach den Entführungen versuchten, die Rolle der Eltern einzunehmen. Auch hätten sie die Kinder gar aufgefordert, ihre Eltern so schnell wie möglich zu töten, da diese Ungläubige seien.

 

"Jihadi Junior" Islamischer Staat bildet Vierjährigen zum Henker aus!

Im neuesten Propagandavideo des IS ist sogar ein Vierjähriger zu sehen, der unter Anleitung eines erwachsenen IS-Anhängers per Fernzünder ein Auto mit drei gefangenen Spionen zur Explosion bringt. Britische Medien nennen den Jungen "Jihadi Junior".

Medienberichten zufolge, stamme das Kind ursprünglich aus Großbritannien. Seine syrische Miutter sei mit ihm vor Jahren von London nach Syrien ausgewandert. Dort soll sie einen schwedischen ISIS-Terroristen geheiratet haben.

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boi/news.de
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