13.02.2021, 11.18 Uhr

Melania Trump: Grün vor Neid! Ehemalige First Lady platzt vor Eifersucht auf Jill Biden

Melania Trump platzt laut Insidern fast vor Eifersucht auf die neue First Lady Jill Biden.

Melania Trump platzt laut Insidern fast vor Eifersucht auf die neue First Lady Jill Biden. Bild: picture alliance/dpa/SOPA Images via ZUMA Wire | Ron Adar

Die ehemalige First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika, Melania Trump, soll vor lauter Eifersucht toben. Gegenstand ihrer Eifersucht ist aber nicht etwa die Gunst eines Mannes, sondern vielmehr die Aufmerksamkeit der Medien. Diese haben nämlich gerade alle Augen auf Jill Biden - die neue First Lady der USA - gerichtet. Donald Trumps Ehefrau ist grün vor Neid.

Melania Trump eröffnet neues offizielles Büro

Wie die "Daily Mail" berichtet, eröffnete Melania Trump ihr neues "offizielles Post-Weißes-Haus-Büro", nachdem sie die letzten Wochen damit verbracht hat, "sich Massagen geben und die Nägel machen zu lassen." Ein Insider enthüllte gegenüber der "Daily Mail", dass Donald Trumps Ehefrau "eifersüchtig" auf Jill Biden und ihre Berichterstattung in der Presse ist. Mit dem neuen Büro möchte sie sich zurück in Erinnerung bringen. 

Die ehemalige "Flotus" gab die Öffnung ihres Büros auf Twitter bekannt, verriet jedoch nicht, für welche Art von Projekten das neue Büro dienen soll.

Ehemalige First Lady lässt sich im Spa in Mar-a-Lago verwöhnen

Mehrere Quellen informierten den Sender "CNN", dass Melania Trump einen Großteil ihrer Zeit nach dem Auszug aus dem Weißen Haus in Spas in Mar-a-Lago, Florida, verbracht hat. "Sie geht ins Spa, isst zu Mittag, geht (wieder) ins Spa und isst mit Donald auf der Terrasse zu Abend", sagte eine Person, die mit der ehemaligen First Lady vertraut ist, dem Nachrichtensender. 

Eine andere Quelle erklärte: "Es ist nicht ungewöhnlich, dass Trump mehrere Stunden am Tag dort [im Spa] verbringt und die ihr zur Verfügung stehenden Vorteile genießt, oft zweimal innerhalb von 24 Stunden, für Massagen, Nagelpflege, Gesichtsbehandlungen oder andere Menüpunkte." Die Quellen sagten, "die ehemalige First Lady hat Washington im Gegensatz zu ihrem Ehemann mental so gut wie zurückgelassen."

Melania Trump eifersüchtig auf Medienberichterstattung über Jill Biden

Doch eine Sache soll Melania durchaus wurmen: die umfangreiche Berichterstattung in der Presse, die Jill Biden erhält. Diese soll Melania Trump genau verfolgen und eifersüchtige Gefühle hegen. Melania leide unter "dem Medienfokus auf ihre Nachfolgerin".

Jill Biden war diese Woche zusammen mit ihrem Ehemann Joe Biden auf dem Cover des "People"-Magazins zu sehen und hat ein Interview mit dem "Parents"-Magazin gegeben. Sie war auch Mittelpunkt mehrerer Berichte und hat bereits mehr als ein halbes Dutzend Reden gehalten.

Jill Biden mit Präsident Biden in TV-Botschaft vor Superbowl zu sehen

Am Sonntag erschien First Lady Biden zusätzlich mit dem neuen Präsidenten in einer Fernsehbotschaft, die kurz vor dem Super Bowl ausgestrahlt wurde. Damit stellt Jill Biden einen Kontrast zu Melania Trump dar, die es größtenteils vorzog, sich aus dem Rampenlicht herauszuhalten und sich öffentlichen Auftritten mit ihrem Ehemann zu entziehen.

Laut den Quellen von "CNN" sieht Melania Trump die positive Berichterstattung über Jill Biden jedoch als Beweis für die Voreingenommenheit der Medien - obwohl Melania sie sich davor scheute, in der Rolle der First Lady im Januar 2017 zu erscheinen.

Donald Trump wütend über mangelnde Berichterstattung zu Melania

"Melania hat absichtlich keine Pressearbeit gemacht - als Verteidigungsmechanismus", sagte Trumps ehemalige Freundin Stephanie Winston-Wolkoff gegenüber CNN. "Donald war sogar noch verärgerter darüber, dass Melania keine Titelseiten bekam, als Melania selbst."

Doch die ehemalige First Lady sucht die Schuld nicht bei sich selbst, "sondern bei anderen - bei ehemaligen Mitarbeitern, Zeitschriftenredakteuren sowie Unternehmen und Stiftungen, die sich entschieden haben, nicht mit ihr zusammenzuarbeiten".

Quellen über Melania Trump: "Typisch für sie, andere zu beschuldigen"

"Das scheint unfair, aber typisch für sie, alle anderen zu beschuldigen", sagte die Quelle gegenüber CNN. "Jeder weiß, dass Melania Trump tut, was sie will, wann sie will, und kein Mitarbeiter ihres Teams hätte etwas tun können, um das zu ändern."

Die neue First Lady Jill Biden scheint hingegen nicht zu planen, sich aus dem Rampenlicht zurückzuziehen. Am Freitag erschien sie neben Präsident Joe Biden, um vor dem Weißen Haus zum Valentinstag herzförmige Schilder aufzuhängen. Laut einer Medienmitteilung aus ihrem Büro war der Valentinstag immer einer der Lieblingsfeiertage von Jill Biden.

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sig/news.de