10.10.2020, 13.31 Uhr

Prinz Harry in den Royal-News: Royale Standpauke! DAFÜR zieht die Queen ihm die Ohren lang

Die Queen mit Meghan und Harry auf dem Balkon des Buckingham Palasts. Laut Royal-News könnte Prinz Harry eine Standpauke der Queen drohen.

Die Queen mit Meghan und Harry auf dem Balkon des Buckingham Palasts. Laut Royal-News könnte Prinz Harry eine Standpauke der Queen drohen. Bild: Landmark Media. pictures@lmkmedia.com. Tel:00 44 20 7033 3830/ImageCollect/spot on news

Trubel in Windsor! Palastmitarbeitertreffen laut "The Sun" angeblich Vorkehrungendafür, dass Prinz Harry (36) seine Heimat Großbritannien besucht. Sein Haus in Windsor, Frogmore Cottage, soll vorbereitet werden. Von Herzogin Meghan (39) sei dabei keine Rede gewesen. Dem Blatt zufolge könnte Harry bei seiner Rückkehr eine Standpauke von Queen Elizabeth II. (94) drohen.

Royal-News aktuell: Queen Elizabeth seit dieser Woche in Schloss Windsor

Die Monarchin ist diese Woche nach Schloss Windsor zurückgekehrt, um nach ihrer Sommerpause die Arbeit wieder aufzunehmen. Ein Gespräch mit ihrem Enkel Harry von Angesicht zu Angesicht wäre also denkbar. Eine anonyme Quelle sagte dem Blatt, dass Prinz Charles' Sohn schon in den nächsten Wochen nach England kommen könnte, Herzogin Meghans Name sei in diesem Zusammenhang nicht gefallen.

Prinz Harry hat gegen Regeln verstoßen, als er sich in Wahlkampf einmischte

Im Königshaus soll man der "Sun" zufolge besorgt darüber sein, dass Harry eine Grenze überschritten habe, als er sich zur US-Politik äußerte. Über mögliche Gespräche zwischen Harry und der Queen heißt es von dem Insider zudem: "Es gibt alle möglichen Themen zu besprechen - nicht nur seine politischen Äußerungen, sondern auch seine Visasituation in den USA."

Coronavirus-News: Prinz Harry muss eventuell nach Ankunft in Großbritannien in Quarantäne

Doch wird es Queen Elizabeth II. überhaupt möglich sein, mit ihrem Enkel zu sprechen? Schließlich geben die britischen Corona-Regeln eine Quarantäne für Anreisende nach Großbritannien aus Risiko-Gebieten vor, zu denen die USA zweifelsohne gehören. Darin sehen Palast-Insider kein Problem. Auch wenn er zwei Wochen lang in Quarantäne müsste, "ist das Anwesen groß genug für Gespräche auf ausreichend Distanz", erklärt der Insider gegenüber der "Sun".

Prinz Harry mit Herzogin Meghan seit über einem halben Jahr in den USA

Harry ist mit Meghan und dem gemeinsamen Sohn Archie (1) im Frühjahr nach Kalifornien gezogen. Er soll zusammen mit seiner Frau mit dem Streamingdienst Netflix einen Multimillionen-Dollar-Deal abgeschlossen haben. Da er bereits mehr als 183 Tagen in den USA lebt, könnte dies laut "The Sun" bedeuten, dass er dort möglicherweise steuerpflichtig ist.

Royales No-Go: Meghan Markle und Prinz Harry mischten sich in US-Wahlkampf ein 

Ende September hatten Prinz Harry und Herzogin Meghan einen TV-Auftritt genutzt, um für die Wählerregistrierung zur US-Wahl (3. November 2020) zu werben. Meghan erklärte dabei: "Alle vier Jahre wird uns gesagt: 'Dies ist die wichtigste Wahl unseres Lebens. Aber diese ist es wirklich. Wenn wir wählen, werden unsere Werte in die Tat umgesetzt und unsere Stimmen gehört."

Prinz Harry macht sich stark gegen Hass in Sozialen Netzwerken

Ihr britischer Ehemann, der in den USA nicht wählen darf, nutzte die Gelegenheit, um gegen Hass im Netz zu appellieren: "Da wir uns dem November nähern, ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir Hassreden, Fehlinformationen und Online-Negativität ablehnen. Was wir konsumieren [...] hat eine reale Auswirkung auf uns alle."

Royals-News: Politische Äußerungen sind von Royals normalerweise nicht gewünscht

Das britische Königshaus bezeichnete Harrys Kommentare zur US-Wahl - die Royals äußern sich normalerweise nicht zum politischen Geschehen - anschließend als seine "persönlichen" Ansichten, wie die "Daily Mail" berichtete. Demnach wollte der Buckingham Palast dazu "keinen Kommentar" abgeben: "Der Herzog ist kein arbeitendes Mitglied der königlichen Familie, und alle Kommentare, die er macht, werden in persönlicher Eigenschaft abgegeben." Dennoch könnte es sein, dass die Queen ein ernstes Wörtchen mit ihrem Enkel reden wird.

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