04.10.2020, 06.00 Uhr

Schocker-News der Woche: Gorilla zermalmt Pflegerin (46), 4 Tote bei Wasserrutschen-Unfall

Ein Gorilla hat eine Tierpflegerin in Madrid angegriffen.

Ein Gorilla hat eine Tierpflegerin in Madrid angegriffen. Bild: AdobeStock/ bimserd

Von news.de-Redakteurin Franziska Kais

Nicht immer sind Nachrichten lustig und erheiternd. Oft genug machen sie uns fassungslos, traurig und wütend. Auch in dieser Woche erschütterte uns eine ganze Reihe von Meldungen, die einfach nur ein Kopfschütteln auslösen. Diese Schocker der Woche machen sprachlos!

Pädophiler vergewaltigt Mädchen (6) im Bett NEBEN seiner Mutter

Im US-Bundesstaat New Mexico ereignete sich ein abscheulicher Fall von Kindesmissbrauch. Ein 54 Jahre alter Mann hat die Tochter einer Freundin missbraucht, als diese neben ihrer Mutter im Bett lag. Mitten in der Nacht soll er sich unter der Bettdecke entblößt und die Sechsjährige missbraucht haben. Als die Mutter dies bemerkte, schnappte sie ihre Tochter und verschwand. Im Krankenhaus klagte das Kind über so starke Schmerzen, dass es sediert werden musste.

Vom Floß zerquetscht!4 Tote bei Wasserrutschen-Unfall

Im Dreamworld-Freizeitpark in Australien kam es vor vier Jahren zu einem tragischen Unfall. Ein Besuch in dem Freizeitpark endete für die vier Besucher Kate Goodchild, Luke Dorsett, Roozbeh Araghi und Cindy Low tödlich. IhrFloß kollidierte mit einem anderen, kippte um zerdrückte die Passagiere auf einem Förderband im flachen Wasser. Der Freizeitpark wurde jetzt mit einer Strafzahlung in Höhe von knapp drei Millionen Euro belegt.

Gorilla-Attacke im Zoo in Madrid! 200-Kilo-Monster zermalmt Pflegerin (46)

In Madrid wurde in dieser Woche eine Tierpflegerin schwer verletzt, nachdem ein 200 Kilogramm schwerer Gorilla sie attackiert hatte. Mit einer Kopfverletzung, einer Brustverletzung mit mehreren Frakturen und zwei gebrochenen Armen wurde die 46-Jährige ins Krankenhaus gebracht. Ihr Zustand ist kritisch. Beim Betreten eines eigentlich mit einer Dreifachtür gesicherten Bereichs sei die Pflegerin auf den 29-jährigen männlichen Gorilla Malabo getroffen. Wie das Tier in den für ihn gesperrten Bereich gelangen konnte, soll nun intern untersucht werden.

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fka/bua/news.de