12.08.2020, 17.00 Uhr

Gewaltverbrechen in Russland: Mann mit Schaufel vergewaltigt! Prügel-Russin (22) muss in Haft

Nachdem sie zwei Männer zu Tode prügelte, muss eine 22 Jahre alte Frau aus Russland ins Gefängnis (Symbolbild).

Nachdem sie zwei Männer zu Tode prügelte, muss eine 22 Jahre alte Frau aus Russland ins Gefängnis (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Parilov

Auf den ersten Blick sieht die 22-jährige Elena Povelyaikina aus Omsk in Russland aus wie eine schüchterne junge Frau, die keiner Fliege etwas zuleide tun kann - doch der Schein trügt. Die junge Russin hat zwei Menschenleben auf dem Gewissen und muss nun für 13 Jahre ins Gefängnis. Die Verbrechen der Russin sind aktuell im britischen "Mirror" nachzulesen.

Russin (22) verprügelt Betrunkenen und vergewaltigt ihn mit Schaufelstiel

Das Blatt berichtete über den Gerichtsprozess, in dem sich Elena Povelyaikina nun verantworten musste. Der Angeklagten wurde Totschlag in zwei Fällen vorgeworfen. Die junge Frau, die als leidenschaftliche Boxerin beschrieben wurde, soll einen 37 Jahre alten Mann brutal angegriffen haben, als sich dieser in betrunkenem Zustand weigerte, ihr Haus zu verlassen. Elena Povelyaikina soll ihr Opfer zunächst verprügelt haben, bevor sie eine Schaufel nahm und den 37-Jährigen mit dem Stiel vergewaltigte. Schließlich soll die 22-Jährige den sterbenden Mann über ihren Zaun auf die Straße geworfen und seinem Schicksal überlassen haben.

Hobbyboxerin schlägt Mann (31) nach Lästereien tot

Zwei Monate nach dem ersten Verbrechen soll Elena Povelyaikina abermals gewalttätig geworden sein. Nach einem Saufgelage mit Nachbarn sei einem 31 Jahre alten Mann namens Evgeny Grebenkov eine unflätige Bemerkung über den Vater der 22-Jährigen herausgerutscht. Kurzerhand sei Elena Povelyaikina über den Mann hergefallen und habe ihn so heftig verprügelt, dass der 31-Jährige am Tag darauf seinen schweren Verletzungen erlag.

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Russin (22) nach zwei Todesfällen zu Haftstrafe verurteilt

Nach dem zweiten Todesfall stellte sich die 22-Jährige der Polizei. Vor Gericht zeigte sich die Angeklagte geständig, nachdem die Obduktion des ersten Opfers ergab, dass er durch Gewalteinwirkung und sexuellen Missbrauch tödlich verletzt worden war. Als sie zu 13 Jahren Haft verurteilt wurde, entschuldigte sich die zweifache Mörderin bei den Hinterbliebenen ihrer Opfer.

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loc/news.de