01.07.2020, 11.08 Uhr

Deutschland-Wetter aktuell: Achtung, Unwetter! HIER drohen Dauerregen, Gewitter und Sturmböen

Das Deutschland-Wetter wird in den kommenden Tagen wechselhaft. (Symbolbild)

Das Deutschland-Wetter wird in den kommenden Tagen wechselhaft. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock/Fotoschlick

Das hatten sich viele Deutsche sicherlich anderes vorgestellt. Statt Sonne satt verhagelt uns Tief "Sylvia" den Wochenstart und damit auch die letzten Juni-Tage. Wetter-Experten zufolge drohen zum Wochenstart Gewitter, Dauerregen und heftige Sturmböen. Die aktuellen Wetter-Aussichten für Deutschland lesen Sie hier.

Wetter aktuell in Deutschland: Tief "Sylvia" bringt Gewitter, Regen und Sturm

Nach einem Sonntag mit Gewittern und teils kräftigen Schauern in der gesamten Südosthälfte drohen auch am Montag im Osten und Südosten vereinzelte Gewitter. Sie sollen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) allerdings nicht mehr so kräftig ausfallen. Vor allem in der Mitte und im Süden von West nach Ost ziehen Schauer und auch einzelne Gewitter durchs Land. Dabei bringt Tief "Sylvia" lokal eng begrenzt Böen mit einer Windstärke zwischen 7 und 8. Auch kleinkörniger Hagel und Starkregen um 15 mm in kurzer Zeit sei dem Deutschen Wetterdienst zufolge nicht ausgeschlossen. In Südostbayern droht zudem länger andauernder Starkniederschlag, der im Laufe des Tages jedoch nachlassen soll.

Es bleibe insgesamt leicht wechselhaft mit einzelnen Schauern, sagen die Meteorologen. Dank des Tiefs "Sylvia" komme eine kühlere Meeresluftmasse aus dem Westen zum Zuge. So liegen die Höchsttemperaturen auch nur noch bei 19 bis 26 Grad.

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Wetter-Prognose für Juni und Juli: Kräftige Windböen kühlen Deutschland wieder runter

Für die Nacht zum Dienstag sagt der DWD vom Emsland bis nach Vorpommern und nördlich davon Schauer voraus, vereinzelte kurze Gewitter sind nicht ganz ausgeschlossen. Dazu ist an der See mit teils kräftigen Windböen zu rechnen. Auf den Bergen können laut DWD auch stürmische Böen oder Sturmböen vorherrschen. Von der Mitte bis in den Süden ist es teils nur gering bewölkt oder klar. Die Temperaturen gehen auf 16 bis 7 Grad zurück.

Am Dienstag behelligt Tief "Sylvia" vornehmlich den Norden und Westen Deutschlands mit zeitweiligem Regen, während es nach Süden hin eher trocken bleibt und mehr Sonnenschein zu erwarten ist. Vereinzelt sei hier mal ein Gewitter möglich, vor allem in Richtung Küste, aber ohne Unwetterpotenzial, erklärte ein DWD-Meteorologe. Entsprechend verteilen sich auch die Temperaturen: im Norden nur 17 bis 22 Grad, im Süden dagegen 22 bis 27 Grad und damit zum Teil sommerlich.

Meteorologen warnen: Unwetterpotenzial steigt zum 1. Juli

Wechselhaft und gewittrig geht es auch am Mittwoch, dem 1. Juli, weiter. Vor allem in der Nordhälfte rechnen die Meteorologen mit teils kräftigen Niederschlägen und Gewittern. Nachdem sich im Süden zunächst die Sonne zeigt, rücken am späten Nachmittag und Abend im Südwesten und aus den Alpen einzelne kräftige Gewitter an. Laut Wetter-Experten steigt das Unwetterpotenzial. Die Temperaturen liegen im Westen und Norden zwischen 19 bis 25 Grad, im Rest des Landes zwischen 25 und 30 Grad.

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sba/fka/news.de/dpa