12.06.2020, 07.30 Uhr

Horror-Verbrechen in Südafrika: Hingerichtet und zerhackt! Auswanderer (67) mit Machete getötet

Edi N. wurde in Südafrika mit einer Machete zerstückelt. (Symbolbild)

Edi N. wurde in Südafrika mit einer Machete zerstückelt. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock/ Alex Malikov

Es ist eine schier unglaubliche Tat, die sich am vergangenen Samstag im dünn besiedelten Osten Südafrikas abgespielt hat. Wie aktuell die "Bild"-Zeitung berichtet fiel der Auswanderer Edi N. (67) dort einem abscheulichen Verbrechen zum Opfer. Dabei wollte er gemeinsam mit seiner deutschen Lebensgefährtin Margit R. in Südafrika ein neues Leben beginnen. Nun wurde ihr Traum von einem Auswandererleben zum tödlichen Albtraum.

Tödlicher Überfall in Südafrika: Auswanderer Edi N. mit Machete zerstückelt

Mit "Edi's Wurstbude" hatte das Paar zuvor ein eigenes Restaurant gegründet, welches für sein Eisbein, Schnitzel und deutsches Bier auch bei den Einheimischen sehr beliebt war. Doch am vergangenen Samstagmorgen gegen 8 Uhr wurde Edis und Margits Traum von einem Leben in Südafrika für immer zerstört, als Edi vor seinem Restaurant in Balgowan von einem bewaffneten Mann überfallen wurde.

Lebensgefährtin Margit R. muss Horror-Tat mitansehen

Der Überfall endete in einem blutigen Albtraum. Nachdem der Räuber zunächst Geld forderte, schleifte er den Wirt in dessen Büro und hackte mit einer Machete auf sein 67-jähriges Opfer ein. Nach Angaben von "Bild" musste Edis Lebensgefährtin die grausame Tat mitansehen. Anschließend konnte sich Margit R. in eine nahegelegene Schule retten und dort die Polizei rufen. Als diese am Tatort eintraf, war der Mörder längst geflohen und Edi N. tot.

Edi N. wusste, wie gefährlich seine Wahlheimat war

Edi, der bereits in den 60er-Jahren nach Südafrika ausgewandert war, liebte die Einsamkeit in der Provinz KwaZulu-Natal. Sein 2011 eröffnetes Restaurant lief gut, sagt Sohn Tommy im Gespräch mit "Bild". "Er war in der Gegend bekannt und beliebt", ergänzt Edis Tochter Sylvia. Edi N. sei stets bewusst gewesen, dass seine Wahlheimat gefährlich ist, sagt sein Sohn Tommy. "Wir wurden schon ein- oder zweimal überfallen. Aber das ist eine neue Dimension."

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sba/bua/news.de