11.06.2020, 20.40 Uhr

Sektenführer in Italien: Sexuelle Gewalt und Kannibalismus! 13 Mädchen von Satanist misshandelt

In Italien sind 13 Menschen, darunter Minderjährige, Opfer sexueller Gewalt im Rahmen satanistischer Rituale einer Teufels-Sekte geworden.

In Italien sind 13 Menschen, darunter Minderjährige, Opfer sexueller Gewalt im Rahmen satanistischer Rituale einer Teufels-Sekte geworden. Bild: (Symbolbild) Nomad_Soul/Adobe Stock

In Italien hat ein Student, der sich selbst "Il Diavolo" - "der Teufel" nennt, mehrere Minderjährige missbraucht und sie gezwungen, Fleisch von Menschen zu essen. Die Taten geschahen im Rahmen satanistischer Rituale.

Täter behauptete: Sex mit ihm und Menschenfleisch verleihen Superkräfte

Der Sex mit ihm sowie der Verzehr von angeblich menschlichem Fleisch solle den Minderjährigen Superkräfte verleihen - das erzählte der italienische StudentMatteo V. seinen Opfern, damit sie sich mit ihm einlassen. Das berichtet der "Daily Star" am Dienstag.

Satanistenführer wegen Kindesmissbrauchs verhaftet

Der Mann wurde in Prato in der Toskana wegen Kindesmissbrauchs verhaftet. Auch der Tatbestand, er habe die Kinder gezwungen, Fleisch zu essen, das angeblich von Menschen stamme, wird ihm zur Last gelegt. Bei dem Täter handelt es sich um einen Studenten von der Universität von Florenz, der eine satanistische Sekte anführte.

13 Opfer erlitten sexuelle Gewalt durch Satanistenführer

Matteo V. wird vorgeworfen, zwischen 2018 und 2019 13 Menschen in den Wäldern der Region Prato sexuelle Gewalt angetan zu haben. Bei seinen Opfern handelt es sich Polizeiberichten zufolge um junge Menschen, von denen einige noch minderjährig sind und die er spezifisch online ausgesucht und kontaktiert hatte. Laut "Daily Star" suchte er gezielt nach verletzlichen Personen mit wenig Selbstvertrauen. Ihr Vertrauen gewann der Sadist, indem er ihnen das Gefühl gab, etwas Besonderes zu sein. Dann erzählte er ihnen, sie seien auserwählt worden, die Welt zu retten.

Sadist gewann Vertrauen seiner Opfer, bevor er sie missbrauchte

Nachdem er ihr Vertrauen gewonnen hatte, überredete er seine Opfer, Nacktbilder von sich zu schicken. Dann lud er sie zu den Ritualen seiner Sekte ein, die aus körperlicher Gewalt bestanden. Zum Beispiel wurde den Opfern mehrmals in die Arme gebissen, sodass sie übernatürliche Kräfte "wie Vampire und Werwölfe" erhalten mögen und sich in übermenschliche Kreaturen verwandeln würden.

Zunächst hatte der Fall nur aus vier bekannten Opfern bestanden. Dadurch, dass nun weitere Fälle ans Licht kamen, erhoffen sich die Ermittler weitere Details und Beweise gegen den Angeklagten.

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sig/bos/news.de