17.03.2020, 19.00 Uhr

Saisongemüse: Fit in den Frühling: Drei simple und gesunde März-Rezepte

Im März wird es in Sachen Gemüse besonders grün

Im März wird es in Sachen Gemüse besonders grün Bild: Nataliia Chubakova / Shutterstock.com/spot on news

Zarter Spinat, Lauch, Rosenkohl, Topinambur, Kohlrabi und Spitzkohl, Pastinaken, Frühlingszwiebeln und der erste Rhabarber haben etwas gemeinsam: Als Frühlingsgemüse sind sie im März besonders zart, saftig und mild im Geschmack. Deshalb mögen viele die Frühlingsküche besonders gern. Hier ein paar Tipps:

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Topinambur-Suppe

Zutaten für acht Portionen: 700 g Topinambur, 850 ml Gemüsebrühe, 60 g Butter, 2 Zwiebeln, 1½ EL Mehl, ½ TL Muskatnuss, gemahlen, ¼ TL Zimt, gemahlen, 300 ml trockener Weißwein, Saft von 2 Limonen, Pfeffer, Salz, Petersilie

Zubereitung: Die Topinambur reinigen, in einen Topf mit der Gemüsebrühe geben und zum Sieden bringen. Bei schwacher Hitze garkochen. Butter in einer Pfanne schmelzen. Zwiebeln schälen, in Scheiben schneiden und in der Butter glasig dünsten. Mehl dazugeben und unter ständigem Rühren anschwitzen.

Muskatnuss, Zimt und anschließend die Gemüsebrühe und die Topinambur unter ständigem Rühren zugeben, bis alles sehr gut vermischt ist. Dann vom Herd nehmen. Nach dem Erkalten im Mixer glatt pürieren. Anschließend langsam erhitzen, Weißwein dazugeben und fast bis zum Siedepunkt bringen. Alles in vorgewärmte Schalen füllen, etwas Limonensaft darüber träufeln, mit gehackter Petersilie bestreuen und servieren.

Frischer Spinat mit Honig-Senf-Dressing

Zutaten für vier Portionen: 200 g frischer Spinat, 40 g Frühlingszwiebeln, Pinienkerne, 40 ml Olivenöl, 2 TL Kräuter (frisch oder getrocknet), 2 TL Honig, 2 TL Senf

Zubereitung: Frischen Spinat putzen, waschen und trocknen. Frühlingszwiebel sehr fein hacken und mit Olivenöl, zerkleinerten Kräutern, Honig und Senf zu einem Dressing vermengen. Ein Schüttelbecher eignet sich dafür hervorragend. Anschließend die Marinade über den fertigen Salat geben.

Lauch-Frittata mit Räucherforelle und Gurkensalat

Zutaten für vier Portionen: 100 g Frühlingszwiebeln, 40 g Gruyère, 150 ml Sahne, 3 Eier, Pfeffer, Salz, 450 g Kartoffeln, 120 g Forellenfilet (geräuchert), 1 rote Zwiebel, 200 g Gurken, 2 EL Dillspitzen, 2 EL Olivenöl, 2 EL Rotweinessig, 1 TL Zucker

Zubereitung: Den Backofen auf 200 Grad oder 180 Grad Umluft vorheizen. Frühlingszwiebeln putzen und Käse grob reiben. Sahne und Eier verquirlen, mit Pfeffer und Salz würzen. Kartoffeln waschen und in feine Scheiben schneiden. Eine Quicheform (Ø 28 cm) mit Backpapier auskleiden. Mit den Kartoffelscheiben ziegelartig bis zum Rand auslegen. Die Räucherforelle stückig gemeinsam mit den Frühlingszwiebeln auf den Kartoffeln verteilen. Eiersahne drauf gießen. Mit Käse bestreuen und auf der Mittelschiene im Ofen bis zu 35 Minuten backen.

Zwischendurch Gurken waschen, in etwa 5 cm dünne Stifte schneiden. Zwiebel schälen und in Scheiben schneiden. Gemeinsam mit Essig, Öl, Dillspitzen vermischen. Mit Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken. Ziehen lassen. Frittata aus dem Ofen nehmen und mit dem Salat zusammen servieren.

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